„Alles, was etwas Gemeinsames hat, strebt zum Verwandtem.“
Marc Aurel (121–180)
Selbstbetrachtungen IX, 9
Selbstbetrachtungen IX, 9
Original altgriech.: "‹Πάντα› ὅσα κοινοῦ τινος μετέχει πρὸς τὸ ὁμογενὲς σπεύδει."
Lat.: "Quaecunque aliquid commune habent, ad id, quod eiusdem generis est, tendunt."
Selbstbetrachtungen
„Alles, was etwas Gemeinsames hat, strebt zum Verwandtem.“
Marc Aurel (121–180)
Selbstbetrachtungen IX, 9
„Trauernde sind üb'rall sich verwandt.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Sappho II, 4 (Phaon). Wien: Wallishausser, 1819. S. 34 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=241&teil=0303&seite=00000034&zoom=2 <br class="br">Stücke
„Verwandte Seelen verstehen sich ganz!“
Johann Gaudenz von Salis-Seewis (1762–1834) Schweizer Dichter
Sehnsucht nach Mitgefühl, An Matthisson, Vers 25. In: Gedichte, bey Orell, Gessner, Füssli und Compagnie, Zürich 1793, S. 19
„Liebe und Freude - sind nahe Verwandte.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Tugend und Laster sind verwandt wie Kohle und Diamant.“
Karl Kraus (1874–1936) österreichischer Schriftsteller
Fackel 445/453, S. 3
Fackel
„Nach einem guten Dinner kann man jedem verzeihen, selbst seinen eigenen Verwandten.“
Oscar Wilde Eine Frau ohne Bedeutung
Eine Frau ohne Bedeutung, 2. Akt / Lady Caroline
Original engl.: "After a good dinner one can forgive anybody, even one's own relations."
Eine Frau ohne Bedeutung - A Woman of No Importance
„Selbst die Verwandten der Berühmten [sind] berühmt, denn Ruhm [ist] erblich.“
Hanif Kureishi (1954) britischer Schriftsteller
Der Buddha Aus Der Vorstadt: Roman
„Jede menschliche Vollkommenheit ist einem Fehler verwandt, in welchen überzugehn sie droht.“
Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
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