„Freude und Leid war schon immer mit dem Begriff Liebe untrennbar verbunden.“

Tristan

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Gottfried von Straßburg18
mittelhochdeutscher Dichter 1180 - 1215

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„Der mütterlichen Liebe hat die Natur die Erhaltung aller Lebewesen anvertraut, und in den Freuden und selbst in den Leiden, die mit diesem köstlichen Gefühl verbunden sind, belohnt sie die Mutter.“

—  Nicolas Chamfort französischer Schriftsteller 1741 - 1794

Maximen und Gedanken
Aus Maximes et Pensées, Caractères et Anecdotes (dt. Maximen und Gedanken), Der Weg des Lebens
Variante: Die mütterliche Liebe hat die Natur die Erhaltung aller Lebewesen anvertraut, und in den Freuden und selbst in den Leiden, die mit diesem köstlichen Gefühl verbunden sind, belohnt sie die Mutter.

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„Eure Freude ist euer Leid ohne Maske.“

—  Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931

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„Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.“

—  Immanuel Kant, buch Kritik der Urteilskraft

Kritik der Urteilskraft, A 32/B 32
Kritik der Urteilskraft (1790)

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„Musik wird oft nicht schön gefunden, // Weil sie stets mit Geräusch verbunden.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Der Maulwurf, S. 729
Dideldum!

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„Die einzige Freude auf der Welt ist das Anfangen. Es ist schön zu leben, weil leben anfangen ist, immer, in jedem Augenblick.“

—  Cesare Pavese italienischer Schriftsteller und Übersetzer 1908 - 1950

Das Handwerk des Lebens. Zitiert nach Heinrich Heine (Aachen, Verlag Dr. Rudolf Georgi, 1968, = Text + Kritik Nr. 18/19, Hg. Heinz Ludwig Arnold) S. 12 books.google https://books.google.de/books?id=GRPtAAAAMAAJ&q=anfangen
("L'unica gioia al mondo è cominciare. È bello vivere perché vivere è cominciare, sempre, ad ogni istante." - Il mestiere di vivere. Diario 1935-1950. p.58 books.google https://books.google.de/books?id=MqEqAQAAMAAJ&q=cominciare, 23 novembre [1937]
Zitate mit Quellenangabe

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„Wie grau ich schon war, habe ich erst in der Wendezeit begriffen.“

—  Ulrich Mühe deutscher Schauspieler und Theateregisseur 1953 - 2007

über die DDR, zitiert in dem ihm gewidmeten Nachruf in der ARD-Sendung Brisant vom 25. Juli 2007

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„Am Brunnen vor dem Tore, // Da steht ein Lindenbaum, // Ich träumt' in seinem Schatten // So manchen süßen Traum. // Ich schnitt in seine Rinde // So manches liebe Wort, // Es zog in Freud' und Leide // Zu ihm mich immer fort.“

—  Wilhelm Müller, buch Die Winterreise

Die Winterreise, 5. Der Lindenbaum, Verse 1-4 aus: Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Band 2, Ackermann, Dessau 1824, S. 83, de.wikisource.org
Die Winterreise (1824)

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„Leid löscht die Kraft und den Verstand, // Die Freud’ ist Gottes Feuerbrand!“

—  Ernst Moritz Arndt deutsch-nationaler Schriftsteller 1769 - 1860

Trost. Aus: Gedichte. Vollständige Sammlung. Berlin: Weidmann, 1860. S. 167.

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„Denn während man Freude gemeinsam erlebt, ist man im Leid auf sich allein gestellt.“

—  Robert Merle französischer Schriftsteller und Romancier 1908 - 2004

Fortune de France, Aufbau Verlag, 1998, ISBN 3746612136

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„Weihnachten: Ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„Auch das Schlimmste, was ich muss leiden, ist ein schöner Tod.“

—  Sophokles, Ajax

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Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)

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