„Ich lebte nur in meinem eigenen Kopf und verlor am Ende darüber den Verstand.“
Edgar Allan Poe61
US-amerikanischer Schriftsteller 1809–1849Ähnliche Zitate
„Von all den Dingen, die ich verloren habe, vermisse ich meinen Verstand am meisten.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Denke immer an das Ende, da die verlorene Zeit nicht zurückkehrt“
Thomas von Kempen buch Nachfolge Christi
De imitatione Christi (deutsch: Nachfolge Christi), um 1420, 1,25,43
Original lat.: "Memento semper finis, et quia perditum non redit tempus."
„Wohl niemand tanzt, wenn er nüchtern ist, er müsste denn den Verstand verloren haben.“
Cicero (-106–-43 v.Chr) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
„Ich habe mein Herz und meine Seele in meine Arbeit gesteckt und dabei meinen Verstand verloren.“
Vincent Van Gogh (1853–1890) niederländischer Maler und Zeichner
Francesco de Sanctis (1817–1883) italienischer Literaturhistoriker und -kritiker und Politiker
Über die Wissenschaft und das Leben
„Am Ende geht nichts verloren. Jedes Ereignis, zum Guten oder Bösen, hat Auswirkungen für immer.“
William James Durant (1885–1981) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Sapere Aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
Immanuel Kant buch Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Eingangsmotto der Schrift "Was ist Aufklärung" (1784)
Sonstige
Variante: Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
„So manch Getreuer muss ob seiner Treue
den eigenen Verstand verleugnen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 147