„Das ist die Schwäche der Vernunft: wir bedienen uns ihrer meist nur zur Rechtfertigung unseres Glaubens.“

My Father's Glory & My Mother's Castle: Marcel Pagnol's Memories of Childhood

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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französischer Schriftsteller, Dramaturg und Regisseur 1895 - 1974

Ähnliche Zitate

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„Ich glaube an schwaches Licht und Trickspiegel.“

—  Andy Warhol amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger 1928 - 1987

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„In den Wäldern kehren wir zur Vernunft und zum Glauben zurück.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

Natur (Nature), zitiert nach der deutschen Übersetzung von Harald Kiczka, Zürich 1988, S. 16

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„Die meisten Menschen sind zu feig zum Bösen, zu schwach zum Guten;“

—  Ernst Bloch, buch Das Prinzip Hoffnung

Das Prinzip Hoffnung, Teil 1. Gesamtausgabe Suhrkamp 1959, S. 32 books.google https://books.google.de/books?id=vkorAAAAIAAJ&q=feig
Das Prinzip Hoffnung

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„Die meisten Menschen leiden an dieser geistigen Schwäche, zu glauben, weil ein Wort da sei, müsse es auch das Wort für Etwas sein, weil ein Wort da sei, müsse dem Worte etwas Wirkliches entsprechen.“

—  Fritz Mauthner deutschsprachiger Philosoph und Schriftsteller 1849 - 1923

Sprache und Psychologie, S. 149, , alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=927&viewmode=fullscreen&rotate=&scale=3.33&page=160
Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Band 1: Sprache und Psychologie

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„Wir werden eher durch das Schicksal als durch unsere Vernunft gebessert.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

Reflexionen, Maxime 154
Original franz.: "La fortune nous corrige de plusieurs défauts que la raison ne saurait corriger."

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„Der Kindergarten als Ort des Glaubens- und Kulturkampfes. Hier sind die Objekte der Mission am schwächsten.“

—  Horst Herrmann deutscher Kirchenrechtler, Kirchenkritiker, Soziologe und Autor 1940 - 2017

Die Kirche und unser Geld. Hamburg, 1990, ISBN 3-89136-301-X

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„Vielleicht fällt Ihnen auf, wie oft die Leugnung die Einleitung zur Rechtfertigung darstellt.“

—  Christopher Hitchens britisch-US-amerikanischer Autor, Journalist und Literaturkritiker 1949 - 2011

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„Die beste Rechtfertigung hilft nur zu häufig nur dazu, den Verdruß noch größer zu machen.“

—  Wilhelm Raabe deutscher Prosaautor 1831 - 1910

Das Odfeld. 23. Kapitel http://www.zeno.org/nid/20005516153
Das Odfeld (1889)

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„Bei den meisten Menschen gründet sich der unglaube in einer Sache auf blinden Glauben in einer anderen.“

—  Georg Christoph Lichtenberg deutscher Naturforscher und Schriftsteller 1742 - 1799

http://books.google.com/books?id=oK1LAAAAcAAJ&q=%22Bei+den+meisten+Menschen+gr%C3%BCndet+sich+der+unglaube+in+einer+Sache+auf+blinden+Glauben+in+einer+anderen%22&pg=PA104#v=onepage
Aphorisms (1765-1799), Notebook L (1793-1796)

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„Ohne Sprache hätten wir keine Vernunft, ohne Vernunft keine Religion, und ohne diese drei wesentliche Bestandteile unserer Natur weder Geist noch Band der Gesellschaft.“

—  Johann Georg Hamann deutscher Philosoph und Schriftsteller 1730 - 1788

Zwei Scherflein zur neuesten deutschen Literatur. I. In: Johann Georg Hamann's Schriften und Briefe, Dritter Theil, Hrsg. Moritz Petri, Carl Meyer Verlage, Hannover 1873, S. 392, books.google.de https://books.google.de/books?id=iB8uAAAAYAAJ&pg=PA392&dq=Ohne+Sprache+h%C3%A4tten+wir+keine+Vernunft,+ohne+Vernunft+keine+Religion

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„Sinnlichkeit ist das Hindernis, alle unsere Gemüthskrafte in unserer Gewalt zu haben. orientalische Völker am meisten.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Handschriftlicher Nachlaß. Anthropologie. Entwürfe zu dem Colleg über Anthropologie aus den 70er und 80er Jahren. Akademieausgabe Band XV, Seite 678, 8-10 http://www.korpora.org/kant/aa15/678.html
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„Der Glaube ist kein Werk der Vernunft und kann daher auch keinem Angrif derselben unterliegen; weil Glauben so wenig durch Gründe geschieht, als Schmecken und Sehen.“

—  Johann Georg Hamann deutscher Philosoph und Schriftsteller 1730 - 1788

Sokratische Denkwürdigkeiten für die lange Weile des Publicums, Verlag Hartung, Amsterdam 1759, S. 50, [hamann_denkwuerdigkeiten_1759/54]

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