„Die Zeit nimmt weder die Freundschaft noch die Trennung.“
Tennessee Williams (1911–1983) US-amerikanischer Schriftsteller
„Die Zeit nimmt weder die Freundschaft noch die Trennung.“
Tennessee Williams (1911–1983) US-amerikanischer Schriftsteller
Christa Schyboll (1952)
„Tod ist Trennung, Dreifacher Tod Trennung ohne Hoffnung wiederzusehen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
"Drei Oden"
Andere Werke
„Wer das Schwert erhebt gegen das Volk, der wird durch das Schwert des Volkes umkommen.“
Georg Büchner Der Hessische Landbote
Der Hessische Landbote, Erste Botschaft. Darmstadt, im Juli 1834. S. 8, vgl. [Bibel Matthäus, 26, 52]
Der Hessische Landbote (1834)
„Ich bin das Schwert, ich bin die Flamme.“
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
„Die Entfernung ist nichts, wenn man ein Motiv hat.“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin
„Ein Schwert in eurer Hand ist das Gedicht.“
Georg Herwegh (1817–1875) revolutionärer deutscher Dichter
Die Partei, S. 64, [herwegh_gedichte02_1843/74]
Gedichte eines Lebendigen, Band 2 (1843)
„Man kämpft nicht nur mit dem Schwert, sondern auch mit dem Herzen.“
Gustav Stresemann (1878–1929) Deutscher Reichskanzler
„Sehr oft ist das Wiedersehen erst die rechte Trennung.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
20. April 1835. Tagebücher 1, 24 (1835). S. 8.
Tagebücher