„Wer das Schwert erhebt gegen das Volk, der wird durch das Schwert des Volkes umkommen.“

Der Hessische Landbote, Erste Botschaft. Darmstadt, im Juli 1834. S. 8, vgl. [Bibel Matthäus, 26, 52]
Der Hessische Landbote (1834)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revoluti… 1813 - 1837

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„Ich bin das Schwert, ich bin die Flamme.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

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„Ein Schwert in eurer Hand ist das Gedicht.“

—  Georg Herwegh revolutionärer deutscher Dichter 1817 - 1875

Die Partei, S. 64, [herwegh_gedichte02_1843/74]
Gedichte eines Lebendigen, Band 2 (1843)

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„Die deutsche Wehrmacht ist das Schwert der neuen Weltanschauung.“

—  Erwin Rommel deutscher Generalfeldmarschall während des Nationalsozialismus 1891 - 1944

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„Werden wir das Schwert über dem Papst zücken, so werden wir uns selber treffen.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

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„Jeder tötet, was er liebt: Der Feige mit einem Kuss, der Kühne mit dem Schwert!“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Die Ballade vom Reading Gefängnis, I, 7. Strophe
Original engl.: "Each man kills the thing he loves // […] The coward does it with a kiss, // The brave man with a sword!"
Die Ballade vom Reading Gefängnis - Ballad Of Reading Gaol

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„Ein Schild kann für den Sieg ebenso wichtig sein wie ein Schwert oder ein Speer.“

—  Charles Darwin britischer Naturforscher, Begründer der modernen Evolutionstheorie 1809 - 1882

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„Zum lezten Mittel, wenn kein andres mehr // Verfangen will, ist ihm das Schwert gegeben“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, II, 2 / Stauffacher, S. 90
Wilhelm Tell (1804)

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„Wir sind ein Volk, Ein Volk.“

—  Theodor Herzl, Der Judenstaat

Einleitung, S. 11
Der Judenstaat

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„Reißt die Kreuze aus der Erden! // Alle sollen Schwerter werden, // Gott im Himmel wird's verzeih'n.“

—  Georg Herwegh revolutionärer deutscher Dichter 1817 - 1875

Aufruf, S. 53, [herwegh_gedichte01_1841/59]
Gedichte eines Lebendigen, Band 1 (1841)

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„Es gibt nur etwas, das schlimmer ist als Ungerechtigkeit, und das ist Gerechtigkeit ohne Schwert in der Hand. Wenn Recht nicht Macht ist, ist es Übel.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Der Kritiker als Künstler, Szene 2 / Gilbert
Original engl.: "There is only one thing worse than Injustice, and that is Justice without her sword in her hand. When Right is not Might, it is Evil."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist

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„Wenn die Juden ein Volk sind, so ist es ein mieses Volk.“

—  Bruno Kreisky österreichischer Politiker, Bundeskanzler 1911 - 1990

im Gespräch mit dem israelischen Journalisten Zeev Barth, 1975. Zitiert in Kreisky: Die Juden - ein mieses Volk. Der Spiegel 47/1975 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41376698.html; siehe: Kreisky-Peter-Wiesenthal-Affäre

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„Völker? Was ist das? Ich weiß Nichts von Völkern, ich kenne nur Unterthanen.“

—  Franz I. von Österreich König von Ungarn sowie letzter Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und erster Kaiser von Österreich 1768 - 1835

Johannes Scherr: Geschichte deutscher Cultur und Sitte. In drei Büchern dagestellt. Leipzig 1852-53. S. 551 books.google http://books.google.de/books?id=2EgAAAAAcAAJ&pg=PA551
Zugeschrieben

„Lob und Tadel sind ein zwiespältiges Schwert - etwa in dem Sinn eines Eisbechers mit Früchten, eine Kalorienbombe, aber himmlisch.“

—  Franz Josef Wagner deutscher Boulevardjournalist 1943

30. Dezember 2002
Aus Wagners Kolumne

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