„Wer eine Zeit lang Skandal erregt, // Glaube nicht, daß er die Welt bewegt.“
Friedrich von Sallet (1812–1843) deutscher Schriftsteller
Epigrammatisches und Lehrhaftes. Aus: Gesammelte Gedichte. Im Verlage des Verfassers, 1843. S. 161.
Die Jeromin-Kinder. Band 1 (1945). Kapitel 1 ernst-wiechert.de pdf http://www.ernst-wiechert.de/Ernst_Wiechert_Die_Jerominkinder_Band_1/Ernst_Wiechert_Herbig_Die_Jerominkinder_Band_1_Kapitel_1.pdf, Rascher Zürich 1946, S. 10 /books.google https://books.google.de/books?id=ZOsRAAAAMAAJ&q=auferweckt, Sämtliche Werke, Band 5, Kurt Desch München 1957, S. 18 books.google https://books.google.de/books?id=QZAoAQAAIAAJ&q=auferweckt
„Wer eine Zeit lang Skandal erregt, // Glaube nicht, daß er die Welt bewegt.“
Friedrich von Sallet (1812–1843) deutscher Schriftsteller
Epigrammatisches und Lehrhaftes. Aus: Gesammelte Gedichte. Im Verlage des Verfassers, 1843. S. 161.
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 73
„Ich möchte wissen, dass du dich in der gleichen Welt mit mir bewegt und geatmet hast.“
Francis Scott Fitzgerald (1896–1940) US-amerikanischer Schriftsteller
Johann Gaudenz von Salis-Seewis (1762–1834) Schweizer Dichter
Das Grab, 1783, Verse 17-20. In: Gedichte, bey Orell, Gessner, Füssli und Compagnie, Zürich 1793, S. 36
Siegfried Kracauer (1889–1966) deutscher Journalist, Soziologe und Filmkritiker
Das Ornament Der Masse: Essays: Weimar Essays
„Der Dichter ist das Herz der Welt.“
Joseph von Eichendorff (1788–1857) bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik
Christian Dietrich Grabbe (1801–1836) deutscher Dramatiker
Kaiser Heinrich der Sechste III, 1 / Agnes. In: Kaiser Heinrich der Sechste. Eine Tragödie in fünf Akten. Joh. Christ. Hermann'sche Buchhandlung, Frankfurt am Main 1830, S. 152,
Andere Werke