„Wenn wir jeden Fernzug in jeder Stadt halten lassen, können wir gleich Straßenbahn fahren.“

Der Bahn-Chef sagt: Kein Zug weniger wird in Mannheim fahren? in: Mannheimer Morgen, Nr. 71, 25. März 2000, S. 10.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Januar 2022. Geschichte
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deutscher Industriemanager und Maschinenbauingenieur 1942

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„Beim Eintritt hier lass alle Hoffnung fahren!“

—  Dante Alighieri italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321

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„Alle Städte sind gleich, nur Venedig ist ein bissl anders.“

—  Friedrich Torberg österreichischer Schriftsteller und Journalist 1908 - 1979

Die Tante Jolesch, 27. Aufl., München 2004

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„Städte lassen sich an ihrem Gang erkennen wie Menschen.“

—  Robert Musil, buch Der Mann ohne Eigenschaften

The Man Without Qualities

Citát „Das Leben ist wie Fahrrad fahren, um die Balance zu halten, musst du in Bewegung bleiben.“
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„Leicht muß man sein: // mit leichtem Herz und leichten Händen, // halten und nehmen, halten und lassen…“

—  Hugo Von Hofmannsthal österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist 1874 - 1929

Der Rosenkavalier, Marschallin, S. 59,
Der Rosenkavalier (1911)

„Die Autobahnen sind voll von rücksichtslosen Fahrern, die zu dicht vor dir fahren.“

—  Sam Ewing 1921 - 2001

The National Enquirer, 22. August 1995
Original engl.: "Highways are full of careless drivers who are always too close in front of you."

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„Die Bergpredigt […] ist kein Fiaker, den man beliebig halten lassen kann, um nach Befinden ein- und auszusteigen.“

—  Max Weber, buch Politik als Beruf

Politik als Beruf, S. 55
Politik als Beruf (1919)
Variante: Die Bergpredigt ist kein Fiaker, den man beliebig halten lassen kann, um nach Befinden ein — und auszusteigen.

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„Wenn es für die Alternativen gleich gute Argumente gibt, kann man den Zufall entscheiden lassen.“

—  Werner Winkler deutscher Buchautor, Dozent und psychologischer Berater 1964

Probleme schnell und einfach lösen, Moderne Verlagsgesellschaft, 2004, ISBN 3636070010, S. 137

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„Wenn ich ein zweites Mal geboren werde, laß ich mich gleich unter einem falschen Namen eintragen.“

—  Stanisław Jerzy Lec polnischer Aphoristiker 1909 - 1966

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Unfrisierte Gedanken, Spätlese unfrisierter Gedanken

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„Nun fahre ich hin ins Paradies!“

—  Jakob Böhme Schuhmacher, Mystiker, Naturphilosoph 1575 - 1624

Letzte Worte, 17. November 1624. Überliefert von Abraham von Frankenberg, zitiert in: Jakob Böhme, Ein biographischer Versuch, Pirna 1801, S. 132 ; ebenso Julius Hamberger in der ADB, Band 3 (1876), Seite 67

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„Wer steigen will, wenn auch durch wahre Verdienste, der lasse die Bescheidenheit fahren. Auch darin gleicht die Welt den Weibern: mit Scham und Zurückhaltung erreicht man nichts bei ihr.“

—  Giacomo Leopardi italienischer Dichter und Philologe 1798 - 1837

aus Pensieri XXIV.
(Original ital.: " Chi vuole innalzarsi, quantunque per virtù vera, dia bando alla modestia. Ancora in questa parte il mondo è simile alle donne: con verecondia e con riserbo da lui non si ottiene nulla."

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„Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass niemand in Deutschland Angst haben muss, ganz gleich wie er aussieht, ganz gleich wo er herkommt, ganz gleich was sein Glaube ist, ganz gleich wie stark oder wie schwach, wie gesund oder krank er ist, lassen Sie uns gemeinsam für ein Deutschland sorgen in dem man, wie ich es eben gesagt habe, ohne Angst verschieden sein kann.“

—  Johannes Rau ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1931 - 2006

Grußwort von Bundespräsident Johannes Rau zur Grundsteinlegung für das Jüdischen Kultur- und Gemeindezentrums am Jakobsplatz in München am 9. November 2003 http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2003/11/20031109_Rede.html. Archiviert via Internet Wayback Machine https://web.archive.org/web/20171027070652/http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2003/11/20031109_Rede.html.

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„Aber so wie die Ding« liegen, haben wir den Wolf bei den Ohren, und wir können ihn weder halten noch mit Sicherheit gehen lassen.“

—  Thomas Jefferson dritter amerikanische Präsident 1743 - 1826

zitiert in: Die Vereinigten Staaten von Nordamerika, in: Die Gegenwart. Eine encyklopädische Darstellung der neuesten Zeitgeschichte. Zehnter Band. F.A. Brockhaus Leipzig 1855, S. 202 books.google http://books.google.de/books?id=K20MAAAAYAAJ&pg=PA202&dq=wolf. Mit dem Wolf ist die Sklaverei gemeint.
Original engl.:"[…] but, as it is, we have the wolf by the ear, and we can neither hold him, nor safely let him go." - Brief an John Holmes, 22. April 1820, loc.gov http://www.loc.gov/exhibits/jefferson/159.html

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