„Der weise Mann ist selten klug // und der kluge selten weise.“
Friedrich Von Bodenstedt (1819–1892) deutscher Schriftsteller
Aus dem Nachlasse des Mirza Schaffy, 3. Buch: Buch der Sprüche, Nr. 43
Sonstige
über Josef Stalin, "Als US-Botschafter in Moskau, 1943, S. 276
„Der weise Mann ist selten klug // und der kluge selten weise.“
Friedrich Von Bodenstedt (1819–1892) deutscher Schriftsteller
Aus dem Nachlasse des Mirza Schaffy, 3. Buch: Buch der Sprüche, Nr. 43
Sonstige
„Ein gescheiter Mann, der denkt, er habe die große Wahrheit erfasst, ist noch nicht so weit.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 307
Ludwig Reiners (1896–1957) deutscher Fabrikant, Kaufmann und Schriftsteller
Stilkunst VI, Witz und Humor
„Ich benutze Stücke von anderen Persönlichkeiten, um meine eigene zu formen.“
Kurt Cobain (1967–1994) US-amerikanischer Rockmusiker
„Der Humor ist der Regenschirm der Weisen.“
Alfred North Whitehead (1861–1947) britischer Philosoph und Mathematiker
„Der Mann hat einen grossen Geist Und ist so klein von Taten!“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
Original: El hombre es grande en su espíritu y pequeño en sus actos.)
„Der Humor ist keine Gabe des Geistes, er ist eine Gabe des Herzens.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Denkrede auf Jean Paul. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 1, S. 796 http://www.zeno.org/Literatur/M/B%C3%B6rne,+Ludwig/Schriften/Aufs%C3%A4tze+und+Erz%C3%A4hlungen/Denkrede+auf+Jean+Paul
„O, ich bin klug und weise, // Und mich betrügt man nicht.“
Albert Lortzing (1801–1851) deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger
Zar und Zimmermann I, 6 / No. 4. Arie, S. 65, books.google.de https://books.google.de/books?id=BolkAAAAcAAJ&pg=PA65&q=%22klug%20und%20weise%22 <br class="br">Zar und Zimmermann (1837)
Rudolf Steiner (1861–1925) österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie
Die Schwelle der geistigen Welt (GA 17), S. 25.
Das Miteinander der Menschen