„Selig ist, wer nicht mehr Freude und Freude hat als die Worte und Taten des Herrn.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
„Selig ist, wer nicht mehr Freude und Freude hat als die Worte und Taten des Herrn.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
„Nicht die Taten bewegen die Menschen, sondern die Worte über die Taten.“
Heiner Geißler (1930–2017) deutscher Politiker, MdL, MdB
Quelle: Zitat Geißlers in einer Handelsblatt-Reportage über die sprachlichen Meisterleistungen deutscher Staatsmänner, 4. September 2006, handelsblatt.com http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/politikersprache-ob-la-di-ob-la-da-seite-3/2701736-3.html
„Wenn man ein Seher ist, braucht man kein Beobachter zu sein.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 57
Aphorismen
„Länger als Taten lebt das Wort.“
Pindar (-517–-437 v.Chr) griechischer Dichter
Vierte Nemeische Ode
(Original griech.: "ῥῆμα δ' ἑργμάτων χρονιώτερον βιοτεύει")
„Worte die nicht mit Taten übereinstimmen sind unwichtig.“
Che Guevara (1928–1967) marxistischer Revolutionär
„Du sollst die Tat allein als Antwort sehen.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Um meine Worte zu relativieren, lass ich ihnen Taten folgen.“
Rolf Dobelli (1966) Schweizer Schriftsteller und Unternehmer
Turbulenzen, Diogenes Verlag, Zürich 2007, ISBN 3257065949 , S. 28
Mit Quellenangabe
„Taten sagen mehr als Worte, aber nicht annähernd so oft.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller