„Es ist merkwürdig, wie ein paar bunte Farben, ein paar Tressen, alle Weiber bestechen, derselbe Mensch in Uniform ist ihnen nicht mehr derselbe.“

—  Achim von Arnim, Gräfin Dolores, 11. Kapitel
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Achim von Arnim7
deutscher Dichter der Heidelberger Romantik 1781 - 1831
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Ähnliche Zitate

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„Es sind doch nur ein paar Hanseln, die mich kritisieren.“

—  Otto Schily deutscher Politiker 1932
DER SPIEGEL, 10. Oktober 2005, bezüglich des Vorgehens gegen den "Cicero"-Journalisten Bruno Schirra spiegel. de

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„Wer die Uniform erfunden hat, wollte keine Gesichter mehr sehen.“

—  Thomas Niederreuther deutscher Kaufmann, Maler und Schriftsteller 1909 - 1990

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„Mit dieser Stadt bin ich bis heute nicht warm geworden. Ich wusste nach ein paar Stunden, dass ich da nicht hingehöre.“

—  Joachim Król deutscher Schauspieler 1957
über München, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 98/2008 vom 26./27. April 2008, S. C3

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„Wenn ich ein paar Spiele verliere, lassen die Leute an den Blumen, die sie mir zuwerfen, plötzlich die Töpfe dran.“

—  Otto Rehhagel deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler 1938
Stuttgarter Zeitung Nr. 184/2008 vom 8. August 2008, S. 34

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„Generell gilt: Was Paare zu Hause miteinander anstellen, egal, ob im Bett oder auf dem Küchenboden, ist in Ordnung.“

—  Ruth Westheimer deutsch-amerikanische Sexualtherapeutin 1928
Stern Nr. 25/2008 vom 12. Juni 2008, S. 154

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„Macht euch keine Sorgen, Jungens! Jetzt haben wir sechs Jahre Krieg hinter uns gebracht – da werden wir die paar Friedensjahre auch noch überstehen!“

—  Werner Finck deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Kabarettist 1902 - 1978
"Witz als Schicksal, Schicksal als Witz", S. 83

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„Emerson begann selten zu schreiben, ohne vorher ein paar Seiten von Plato zu lesen.“

—  Marcel Proust französischer Schriftsteller und Kritiker 1871 - 1922
Tage des Lesens. Aus dem Franz. von Helmut Scheffel. 1. Auflage. Frankfurt am Main; Leipzig: Insel-Verlag, 2001. ISBN 3458344187, S. 36

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„Wer weit reise, sagte er, erfahre viele Dinge. Ein paar davon über sich selbst.“

—  Daniel Kehlmann österreichisch-deutscher Schriftsteller 1975
Daniel Kehlmann, Die Vermessung der Welt: Interpretation

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