Zitate von Boris Becker

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Boris Becker

Geburtstag: 22. November 1967

Boris Franz Becker ist ein ehemaliger deutscher Tennisspieler, Olympiasieger und heutiger Trainer von Novak Đoković. Er gewann insgesamt 49 Turniere im Einzel – darunter sechs Grand-Slam-Turniere, davon dreimal das Turnier von Wimbledon – sowie 15 Titel im Doppel. Er führte zwölf Wochen die Weltrangliste an und ist bis heute jüngster Wimbledon-Sieger in der Geschichte des Turniers.

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„Wenn es zu Hause nicht mehr stimmt, stürzt man sich in die Arbeit.“ dpa-Interview zur Bekanntgabe der Trennung von seiner Frau Barbara rp-online. de 6. Dez. 2000

„Ich mag, wenn es rundgeht. Wenn Stimmung ist, egal, ob gegen mich oder für mich, baut mich das auf.“ Kölner Stadt-Anzeiger Nr. 127/1986


„Der richtige Champ ist dazu verpflichtet, mehr zu leisten als die anderen, und zwar auf Dauer.“ DER SPIEGEL, Nr. 38/1986

„Dort, wo es wehtut, entsteht Hornhaut, auch auf der Seele.“ Das Leben ist kein Spiel

„Man sagt ja, die Erinnerung male mit einem goldenen Pinsel.“ Das Leben ist kein Spiel

„Was gestern war, ist vergessen. Nächste Woche gewinne ich wieder.“ Kölner-Stadtanzeiger Nr. 79/1986

„Ich hasse es, zweimal hintereinander gegen den gleichen Gegner zu verlieren.“ Kölner Stadt-Anzeiger Nr. 126/1986

„Sieg ist eine unglaubliche Lust. Eine Frau kann einem diese Befriedigung nicht geben.“ rotation, Nr. 92, 10. Jahrgang, 4. Juli 2005, S. 8, linke-kraft. de


„Der Trainer ist so gut und so schlecht wie der Spieler. Wenn der Spieler verliert, ist der Trainer immer schuld, und wenn der Spieler gewinnt, hat der Trainer hervorragend gearbeitet. Das ist beim Tennis so wie beim Fußball.“ DER SPIEGEL, Nr. 38/1986

„Ich wusste zwar nicht, in wie viel Sätzen, aber ich wusste, dass ich siege.“ Süddeutsche Zeitung Nr. 152/1986, nach seinem Endspiel in Wimbledon 1986 gegen Ivan Lendl

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