„Ihre Zeit ist begrenzt, also verschwenden Sie sie nicht. Lassen Sie sich nicht von Dogmen in die Falle locken. Lassen Sie nicht zu, dass die Meinungen anderer Ihre innere Stimme ersticken. Am wichtigsten ist es, dass Sie den Mut haben, Ihrem Herzen und Ihrer Intuition zu folgen. Alles andere ist nebensächlich.“

—  Steve Jobs, welt. de 7. Oktober 2011
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US-amerikanischer Unternehmer, Mitbegründer von Apple Com... 1955 - 2011
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Ähnliche Zitate

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„Folge nicht anderen, lass andere dir folgen.“

—  Margaret Thatcher Premierministerin des Vereinigten Königreichs 1925 - 2013

Original: Don't follow the crowd, let the crowd follow you.
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„Wenn du dir den Kopf kahl scherst, so laß keine Locke für den Sonntag übrig.“

—  Jean Cocteau französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf 1889 - 1963
Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.286

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„Die Mehrheit der Stimmen muss man zwar gelten lassen; doch geht es nicht immer gut dabei.“

—  Johann Albrecht Bengel deutscher Theologe 1687 - 1752
Gnomon, Ü Apg. 27,12, zitiert in Heino Gaese (Hrsg. und Übersetzer): "Denksprüche. Ein Lesebuch zum Gnomon", A. Francke Verlag, Tübingen und Basel 2004, ISBN 3772080510.

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„Laß, o Welt, o laß mich sein! // Locket nicht mit Liebesgaben, // Laßt dies Herz alleine haben // Seine Wonne, seine Pein!“

—  Eduard Mörike deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer 1804 - 1875
Verborgenheit. In: Gesammelte Schriften. Bd. 1: Gedichte. Stuttgart: Göschen, 1878. S. 129

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„Um meine Worte zu relativieren, lass ich ihnen Taten folgen.“

—  Rolf Dobelli Schweizer Schriftsteller und Unternehmer 1966
Turbulenzen, Diogenes Verlag, Zürich 2007, ISBN 3257065949, S. 28

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„Wer beide Hände voll hat und noch mehr will fassen, // Wird das auch, was er hat in Händen, fallen lassen.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866
Die Weisheit des Brahmanen, XVI. Buch, II, Nr. 3. 5. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1863. S. 563. Google Books

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„Lass uns ruhig abwarten. Die Zeit wird das Rechte und das Gute bringen.“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907
Briefe (an die Mutter, 8. Mai 1906)

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„Tu, was du nicht lassen kannst!“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Emilia Galotti, II, 3 / Angelo. Berlin: Voß, 1772, S. 38

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„Wer treten wollte, muß sich treten lassen.“

—  Heinrich Mann deutscher Schriftsteller 1871 - 1950
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„Nachrichten gibt es immer mehr, aber sie richten sich nur nach denen, die sie auswählen (lassen). Je mehr Nachrichten über Unwichtiges, umso mehr bleibt Wichtiges verborgen. Weltweit wird Millionen täglich zur selben Zeit für Millionen gleich Wichtiges verschwiegen.“

—  Helmut Seethaler österreichischer Schriftsteller 1953
zitiert in: Alexander Glück: "Ein Poet an der Wäscheleine. Helmut Seethaler und die Literaturform des Zettelgedichtes.", Wiener Zeitung, 21. August 1998, wienerzeitung. at (14. Januar 2007)

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