„Um meine Worte zu relativieren, lass ich ihnen Taten folgen.“
Rolf Dobelli (1966) Schweizer Schriftsteller und Unternehmer
Turbulenzen, Diogenes Verlag, Zürich 2007, ISBN 3257065949 , S. 28
Mit Quellenangabe
„Um meine Worte zu relativieren, lass ich ihnen Taten folgen.“
Rolf Dobelli (1966) Schweizer Schriftsteller und Unternehmer
Turbulenzen, Diogenes Verlag, Zürich 2007, ISBN 3257065949 , S. 28
Mit Quellenangabe
„Gewalt ist entweder die Folge geistiger oder die Folge sozialer Armut.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Worthülsenfrüchte, 7. März 2002
Worthülsenfrüchte
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Feder, Pinsel und Gift
Original engl.: "Crime in England is rarely the result of sin. It is nearly always the result of starvation."
Feder, Pinsel und Gift - Pen, Pencil And Poison (1889)
„Folge der Wahrheit und nicht der Mehrheit“
Unbekannter Autor
Gerhard Szczesny (1918–2002) deutscher Philosoph, Publizist und Journalist
Das so genannte Gute. S.14 books.google https://books.google.de/books?id=CMsXAAAAMAAJ&q=unbegrenzten <br class="br">Das sogenannte Gute
„Integrität ist die Fähigkeit, einer Idee zu folgen.“
Ayn Rand (1905–1982) US-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin russischer Herkunft
„Warum sollte eine Folge von Wörtern alles andere als ein Vergnügen sein?“
Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin
„Alle Träume können wahr werden, wenn wir den Mut haben, ihnen zu folgen.“
Walt Disney (1901–1966) US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger
„Pflichtbewusstsein ohne Verantwortung
kann verheerende Folgen haben.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 162
