„Tugenden und Mädchen sind am schönsten, ehe sie wissen, daß sie schön sind.“

—  Ludwig Börne, Kritische Schriften. Hg. von Edgar Schumacher. Zürich: Artemis-Verlag, 1964. Seite 256
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deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837
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Ähnliche Zitate

„Wenn ein Mädchen mit fünfzehn nicht schön ist, wird sie es nie.“

—  Gillian Rubinstein britische Autorin 1942
Das Schwert in der Stille, Lady Maruyama Naomi

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„Tugend will ermuntert sein, Bosheit kann man schon allein!“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Plisch und Plum, siebtes Kapitel, S. 485

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„Immerhin, ein Mädchen ist… naja, eben ein Mädchen. Es ist schön, wenn man dir sagt, dass du damit erfolgreich bist.“

—  Rita Hayworth US-amerikanische Schauspielerin 1918 - 1987
Original englisch: "After all, a girl is… well, a girl. It’s nice to be told you’re successful at it." - in: Caren Roberts-Frenzel: Rita Hayworth: A Photographic Retrospective. Abrams, New York 2001

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„Alles, was ich wollte, war das, was jeder will, Sie wissen schon, geliebt zu werden.“

—  Rita Hayworth US-amerikanische Schauspielerin 1918 - 1987
Original englisch: "All I wanted was just what everybody else wants, you know, to be loved." - in: Caren Roberts-Frenzel: Rita Hayworth: A Photographic Retrospective. Abrams, New York 2001

„Man konnte schon in Jugendtagen // mich mit dem Worte »Tugend« jagen.“

—  Franz Mittler österreichischer Musiker und Schriftsteller 1893 - 1970
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„Man muss schon etwas wissen, um verbergen zu können, dass man nichts weiß.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 60

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„Denn Mädchen sind wie Rosen: kaum entfaltet, // ist ihre holde Blüte schon veraltet.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
2. Akt, 4. Szene / Orsino Original engl. "For women are as Roses, whose fairr flowre, // Being once displaid, doth fall that verie howre."

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„Glaube steht dem am schönsten, der zugleich hochgebildet im Wissen ist.“

—  Wolfgang Menzel deutscher Literaturhistoriker der Spätromantik 1798 - 1873
Streckverse, bei Christian Friedrich Winter, Heidelberg 1823, S. 107,

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„Schöne Worte und schmeichlerisches Gehabe gehen selten mit wahrer Tugend einher.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -550 - -478 v.Chr
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