„Herr hilf meiner armen Seele.“
Edgar Allan Poe (1809–1849) US-amerikanischer Schriftsteller
Letzte Worte, 7. Oktober 1849
Letzte Worte
Wozzeck / Wozzeck, S. 165
Woyzeck (1837)
„Herr hilf meiner armen Seele.“
Edgar Allan Poe (1809–1849) US-amerikanischer Schriftsteller
Letzte Worte, 7. Oktober 1849
Letzte Worte
„Das Schönste am Leben ist die Reue. Man bleibt ein anständiger Kerl, aber man versäumt nichts.“
Benito Wogatzki (1932–2016) deutscher Erzähler und Funk- und Fernsehautor
Das Narrenfell, Maro Verlag, Augsburg 1986, S. 113 books.google https://books.google.de/books?id=s_ZJAAAAYAAJ&q=Reue
Theodor Herzl (1860–1904) Ein österreichisch-ungarischer jüdischer Schriftsteller
Tagebucheintrag, S. 196 alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=203 <br class="br">Tagebuch
„Tugenden und Mädchen sind am schönsten, ehe sie wissen, daß sie schön sind.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Kritische Schriften. Hg. von Edgar Schumacher. Zürich: Artemis-Verlag, 1964. Seite 256
„Tugend will ermuntert sein, Bosheit kann man schon allein!“
Wilhelm Busch buch Plisch und Plum
Plisch und Plum, siebtes Kapitel, S. 485
Plisch und Plum
„Man konnte schon in Jugendtagen // mich mit dem Worte »Tugend« jagen.“
Franz Mittler (1893–1970) österreichischer Musiker und Schriftsteller
Schüttelreim
Zugeschrieben
„Das arme Menschenherz muß stückweis brechen.“
Georg Herwegh (1817–1875) revolutionärer deutscher Dichter
Strophen aus der Fremde II. S. 101, [herwegh_gedichte01_1841/107]
Gedichte eines Lebendigen, Band 1 (1841)
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
5. Akt, 4. Szene / Touchstone
Original engl. "Rich honestie dwels like a miser sir, in a poore house, as your Pearle in your foule oyster."
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