„Tugend ist schwerer zu bekommen als Wissen über die Welt.“
John Locke (1632–1704) englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung
Die allgemeine Erziehungslehre: Von den Mitteln zur Erreichung des Endzwecks der Erziehung, II. Von der Erziehung in der engeren Bedeutung. Aus: Vierzig Bücher vom Staate. Sechster Band. Heidelberg: C. F. Winter, 1842. S. 20.
„Tugend ist schwerer zu bekommen als Wissen über die Welt.“
John Locke (1632–1704) englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung
„Tugenden und Mädchen sind am schönsten, ehe sie wissen, daß sie schön sind.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Kritische Schriften. Hg. von Edgar Schumacher. Zürich: Artemis-Verlag, 1964. Seite 256
„Die erste Tugend des Wissens ist die Fähigkeit, sich dem Nicht-Sichtbaren zu stellen.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
Hannes Stein (1965) deutscher politischer Journalist und Buchautor
über Johann Wolfgang von Goethe, Goethe war der Beste. In: Immer Recht haben. Frankfurt am Main, 2008, S. 57. ISBN 978-3-8218-0963-2
„Bewunderung der Tugend ist Talent zur Tugend.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 41
Aphorismen
„Tugenden! Wer weiß, was Tugenden sind? Du nicht, ich nicht, niemand.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Der Kritiker als Künstler, Szene 1 / Gilbert
Original engl.: "Virtues! Who knows what the virtues are? Not you. Not I. Not any one."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist
Jean Jacques Rousseau buch Emile oder über die Erziehung
Émile V
Original franz.: "Il y n’a point de bonheur sans courage, ni de vertu sans combat. […] La force et la base de toute vertu."
Emile oder über die Erziehung (1762)
„Die Dankbarkeit ist die Tugend der Nachwelt.“
Kuno Fischer (1824–1907) deutscher Philosoph
Rede zur akademischen Fichte-Feier, Jena, 19. Mai 1862. In: Akademische Reden, Cotta'scher Verlag, Stuttgart 1862, S. 6,