„Eine Seele ohne Zwang ist auch ohne Laster.“

Des Platonikers Sohn. In: Dramatische Dichtungen, Gesammelte Werke, Dritter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 70,

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Schriftsteller 1854 - 1904

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„Jeder Zwang ist Gift für die Seele.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837

Briefe aus Paris. 21. Brief, Paris, Sonntag, den 26. Dezember 1830. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 3, S. 103 http://www.zeno.org/Literatur/M/B%C3%B6rne,+Ludwig/Schriften/Briefe+aus+Paris/Einundzwanzigster+Brief

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„Schlimm ist der Zwang, doch es gibt keinen Zwang, unter Zwang zu leben.“

—  Epikur Philosoph der Antike -341 - -269 v.Chr

Sprüche in: Briefe, Sprüche, Werkfragmente

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„Verstellung ist für edle Seelen unerträglicher Zwang; ihr Element, worin sie leben, ist Wahrheit.“

—  Johann Jakob Engel deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker 1741 - 1802

Offenheit. Aus: Schriften, Dritter Band: Der Fürstenspiegel. Berlin: Myliussisch, 1802. S. 121.

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„Wer unter einer Last fällt, wird nur schwerlich mit der Last aufstehen.“

—  Johannes vom Kreuz spanischer Dichter, Mystiker und Kirchenlehrer 1542 - 1591

Merksätze von Licht und Liebe

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„Durch nichts entziehen wir uns so sehr dem Zwange von außen wie durch Selbstzwang.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit (Zitat nach Seneca)
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit

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„Die Armut hat ihre Freiheiten, der Reichtum seine Zwänge.“

—  Denis Diderot Französischer Schriftsteller und Philosoph des 18. Jahrhunderts 1713 - 1784

Gründe, meinem alten Hausrock nachzutrauern
Zitate mit unvollständiger Quellenangabe

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„Das will ich jetzt in meinem Abschied, womit ich die Bürde und Last von meiner Seele abwerfe, keiner Empörung weiter statt zu geben, damit das unschuldige Blut nicht weiter vergossen werde“

—  Thomas Müntzer evangelischer Theologe und Revolutionär in der Zeit des Bauernkrieges 1489 - 1525

Müntzers Abschiedsworte an die aufständischen Bauern, zit. nach Otto Zierer: 'Bild der Jahrhunderte', Bertelsmann-Verlag, o.J., Band 14, S. 176

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„Zwang tötet alle edle, freiwillige Hingebung.“

—  Adolph Freiherr Knigge, buch Über den Umgang mit Menschen

Zweites Buch, 2. Kapitel, Eltern, Kinder, Blutsfreunde. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 126 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=142
Über den Umgang mit Menschen

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„Ich bin durch meine Laster Sklave und frei durch meine Gewissensbisse.“

—  Jean Jacques Rousseau, buch Emile oder über die Erziehung

Émile IV
Original franz.: "Je suis esclave par mes vices, et libre par mes remords."
Emile oder über die Erziehung (1762)

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„Zwang ist die Grundbedingung für das Schüler-Lehrer-Verhältnis.“

—  Kai Hensel deutscher Schriftsteller 1965

in "Dresdner Neue Nachrichten", 27. November 2003

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„Wer Weisheit übt, legt Andern keinen Zwang auf“

—  Friedrich Von Bodenstedt deutscher Schriftsteller 1819 - 1892

Tausend und Ein Tag im Orient. Zweiter Band. Berlin 1865. Seite 50.
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„Den Tugenden benachbart sind die Laster.“

—  Hieronymus Kirchenvater, Heiliger, Gelehrter und Theologe der alten Kirche 345 - 420

Dialog gegen die Luziferianer, 15
Original lat.: "Vicina sunt vitia virtutibus."

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„Müßiggang ist aller Laster Anfang.“

—  Georg Büchner, Leonce und Lena

Leonce und Lena I, 1 / Leonce, S. 114, [buechner_werke_1879/310]
Leonce und Lena (1836)

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„Denn nicht einem Menschen zu dienen, ist schimpflich, sondern dem Laster.“

—  Petrus Abaelardus Philosoph des Mittelalters und Vertreter der Frühscholastik 1079 - 1142

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„Neid ist das zerfressendste aller Laster.“

—  Sir James Matthew Barrie schottischer Schriftsteller und Dramatiker 1860 - 1937

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„Er hat alle Laster des alten Regimes und alle des neuen.“

—  Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord französischer Diplomat 1754 - 1838

Madame de Staël (Orieux: Talleyrand. Die unverstandene Sphinx, S. 196)
Zitate über Talleyrand

„Niemandem und jedem zu glauben ist beides ein Laster.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter

Sententiae / nicht bei [Beckby]
Original lat.: "Utrumque vitium est nulli credere et omnibus."
Zugeschrieben

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„Die Gerechtigkeit wächst nicht auf einem mit Lastern gedüngten Boden.“

—  Romain Rolland französischer Schriftsteller 1866 - 1944

Ein Spiel von Tod und Liebe

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