„Wer unter einer Last fällt, wird nur schwerlich mit der Last aufstehen.“

Merksätze von Licht und Liebe

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
Themen
laster, ehe, last
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Johannes vom Kreuz11
spanischer Dichter, Mystiker und Kirchenlehrer 1542 - 1591

Ähnliche Zitate

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„Eine Seele ohne Zwang ist auch ohne Laster.“

—  Peter Hille deutscher Schriftsteller 1854 - 1904

Des Platonikers Sohn. In: Dramatische Dichtungen, Gesammelte Werke, Dritter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 70,

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„Ich bin durch meine Laster Sklave und frei durch meine Gewissensbisse.“

—  Jean Jacques Rousseau, buch Emile oder über die Erziehung

Émile IV
Original franz.: "Je suis esclave par mes vices, et libre par mes remords."
Emile oder über die Erziehung (1762)

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„Den Tugenden benachbart sind die Laster.“

—  Hieronymus Kirchenvater, Heiliger, Gelehrter und Theologe der alten Kirche 345 - 420

Dialog gegen die Luziferianer, 15
Original lat.: "Vicina sunt vitia virtutibus."

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„Müßiggang ist aller Laster Anfang.“

—  Georg Büchner, Leonce und Lena

Leonce und Lena I, 1 / Leonce, S. 114, [buechner_werke_1879/310]
Leonce und Lena (1836)

„Niemandem und jedem zu glauben ist beides ein Laster.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter

Sententiae / nicht bei [Beckby]
Original lat.: "Utrumque vitium est nulli credere et omnibus."
Zugeschrieben

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„Denn nicht einem Menschen zu dienen, ist schimpflich, sondern dem Laster.“

—  Petrus Abaelardus Philosoph des Mittelalters und Vertreter der Frühscholastik 1079 - 1142

Ethica
Ethica

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„Er hat alle Laster des alten Regimes und alle des neuen.“

—  Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord französischer Diplomat 1754 - 1838

Madame de Staël (Orieux: Talleyrand. Die unverstandene Sphinx, S. 196)
Zitate über Talleyrand

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„Neid ist das zerfressendste aller Laster.“

—  Sir James Matthew Barrie schottischer Schriftsteller und Dramatiker 1860 - 1937

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„Die Gerechtigkeit wächst nicht auf einem mit Lastern gedüngten Boden.“

—  Romain Rolland französischer Schriftsteller 1866 - 1944

Ein Spiel von Tod und Liebe

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„Der Tugend folgt die Belohnung, dem Laster die Strafe.“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811

Aufsatz, den sichern Weg des Glücks zu finden, und ungestört, auch unter den größten Drangsalen des Lebens, ihn zu genießen! An Rühle. Entstanden um 1799. zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005169496
Sonstige

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„Tugend und Laster sind verwandt wie Kohle und Diamant.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936

Fackel 445/453, S. 3
Fackel

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„Das ist das einzige Laster [französisch vice], das ihm noch fehlte.“

—  Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord französischer Diplomat 1754 - 1838

Joseph Fouché im Spott über Talleyrands Ernennung zum Vice-Grand-Electeur im Jahr 1808. (Orieux: Talleyrand Die unverstandene Sphinx, S. 400)
Zitate über Talleyrand

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„Die Menge kann tüchtige Menschen nicht entbehren, und die Tüchtigen sind ihnen jederzeit zur Last.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Maximen und Reflexionen, 3
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

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„Wenn die Laster uns verlassen, schmeicheln wir uns mit dem Wahn, wir hätten sie verlassen.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

Reflexionen, Maxime 192
Original franz.: "Quand les vices nous quittent, nous nous flattons de la créance que c'est nous qui les quittons."

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„Welle der Nacht - Meerwidder und Delphine // Mit Hyakinthos leichtbewegter Last.“

—  Gottfried Benn deutscher Arzt, Dichter und Essayist 1886 - 1956

Welle der Nacht. in: Sämtliche Werke Band I. Stuttgarter Ausgabe. Klett-Cotta 1986. Seite 188

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„Verstellung ist eine Anstrengung des Verstandes und keineswegs ein Laster der Natur.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747

Nachgelassene Maximen, Maxime 519
Original franz.: "La dissimulation est un effort de la raison, bien loin d’être un vice de la nature."

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