„O Herr, gib jedem seinen eignen Tod, // das Sterben, das aus jenem Leben geht, // darin er Liebe hatte, Sinn und Not.“

Das Buch von der Armut und vom Tode (1903), S. 86
Das Stunden-Buch (1918)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Rainer Maria Rilke106
österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926

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„Der Sinn des Lebens besteht darin, dem Leben einen Sinn zu geben.“

—  Viktor Frankl österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse 1905 - 1997

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„Tötet mich, o meine Freunde, denn im Tod nur ist mein Leben.“

—  Mansur al-Halladsch persischer Sufi (islamischer Mystiker) 858 - 922

Zitiert von Annemarie Schimmel in Sufismus: Eine Einführung in die islamische Mystik, S. 33, Beck'sche Reihe 2129, ISBN 978-3-40646-028-9, .
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„Der Not gehorchend, nicht dem eignen Trieb (oft zitiert: Triebe).“

—  Friedrich Schiller, Die Braut von Messina

Quelle: Die Braut von Messina / Isabella (1803)

https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA5&dq=%22eignen%20trieb%22 S. 5

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„Das Vollendete, das Perfekte, ist der Tod, und das Leben kann nicht sterben.“

—  Miguel de Unamuno spanischer Philosoph 1864 - 1936

Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 96

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„Gib deinen Verstand auf und widme dich deinen Sinnen“

—  Fritz Perls Psychiater und Psychotherapeut 1893 - 1970

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„Es ist besser, ein für allemal zu sterben, als in dauernder Erwartung des Todes zu leben.“

—  Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr

Quelle: 1000-zitate.de

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„Der Sinn des Lebens liegt darin, dass es aufhört.“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

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„Man geht aus Nacht in Sonne, // Man geht aus Graus in Wonne, // Aus Tod in Leben ein.“

—  Friedrich de la Motte Fouqué deutscher Dichter der Romantik 1777 - 1843

Der Zauberring - ein Ritterroman, Zweiter Theil, Zweite verbesserte Auflag, bei Johann Leonhard Schrag, Nürnberg 1816, S. 15,

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„Lieber auf den Füßen sterben als auf den Knien leben.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

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„O, wie wird mich nach der Sonne frieren! Hier bin ich ein Herr, daheim ein Schmarotzer.“

—  Albrecht Dürer deutscher Maler und Graphiker 1471 - 1528

Brief Dürers aus Venedig an Pirckheimer, Oktober 1506. Quelle: Albrecht Dürer, Das Gesamte graphische Werk, Rogner & Bernard bei Zweitausendeins, 1. Band, Seite 458, ohne ISBN

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„[…] ich würde, wenn ich ganz mein eigner Herr wäre, und außerdem in einer anständigen und angenehmen Lage leben könte, weit lieber gar nicht heyrathen, und auf andre Art der Welt zu nuzen suchen.“

—  Caroline Schelling deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin 1763 - 1809

An Luise Gotter, Göttingen, 1. November 1781. In: Caroline, Briefe aus der Frühromantik, Erster Band, Hrsg. Erich Schmidt, Insel-Verlag, Leipzig 1913, S. 57, , auch bei gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/briefe-6444/2

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