Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
an Hans Guido von Bülow, Anfang Dezember 1882, KSB 6: 344
Aus Briefen
An die Ratsherren aller Städte deutschen Landes, dass sie christliche Schulen aufrichten und erhalten sollen, 1524
Andere
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
an Hans Guido von Bülow, Anfang Dezember 1882, KSB 6: 344
Aus Briefen
„Fresser und Säufer verstehen nichts vom Essen und Trinken.“
Jean Anthelme Brillat-Savarin (1755–1826) französischer Schriftsteller und Gastronomiekritiker
Physiologie des Geschmacks
Henri Barbusse buch Das Feuer
"Das Feuer" (orig.: Le Feu, 1916), Zürich 1920, ins Deutsche übersetzt von L. von Meyenburg, S. 390
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Bezug bes. auf die Kritik italienischer Humanisten an der Bildung in deutschspr. Ländern. WA 15, S. 36, Zeile 9-11 (sprachlich modernisiert), vgl. S. 38, 19 (Luthers Kritik am bisherigen deutschen Schulwesen.). "… und müssen in aller Welt die Deutschen Bestien heißen, die nichts mehr können als Krieg führen, fressen und saufen. WA 15, S. 52, Zeile 18-20 (sprachlich modernisiert)
An die Ratsherren aller Städte deutschen Landes, dass sie christliche Schulen aufrichten und halten sollen, 1524
„Die Götter pflanzten die Vernunft dem Menschen ein als höchstes aller Güter.“
Antigone, 683f / Haimon
Original altgriech.: "θεοὶ φύουσιν ἀνθρώποις φρένας, // πάντων ὅσ᾽ ἐστὶ κτημάτων ὑπέρτατον."
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)
„Ein bisschen wehmütig - und ab morgen kriegen sie in die Fresse“
Andrea Nahles (1970) deutsche Politikerin (SPD)
Interview am 27. September 2017 https://www.welt.de/politik/deutschland/video169110882/Andrea-Nahles-Ab-morgen-kriegen-sie-in-die-Fresse.html
„Für die Lebensführung brauchen wir Vernunft oder Zügel.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Die Welt, obgleich sie wunderlich, // Ist mehr als gut genug für mich!“
Wilhelm Busch buch Zu guter Letzt
Die Welt, Band 4, S. 292-293
Zu guter Letzt
„[…] so viel Geld läßt sich, weiß Gott, nicht mit etwas Gutem verdienen.“
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe V, 5 / Miller, S. 148 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/152 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)