
„Ich mag nicht Liebe, die mit Worten liebt.“
Antigone, 543 / Antigone
Original altgriech.: "λόγοις δ᾽ ἐγὼ φιλοῦσαν οὐ στέργω φίλην."
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)
„Ich mag nicht Liebe, die mit Worten liebt.“
Antigone, 543 / Antigone
Original altgriech.: "λόγοις δ᾽ ἐγὼ φιλοῦσαν οὐ στέργω φίλην."
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)
„Gibt es denn Worte genug, um alle Mäuler damit zu stopfen?“
Stanisław Jerzy Lec (1909–1966) polnischer Aphoristiker
Sämtliche unfrisierte Gedanken, Seite 43
Unfrisierte Gedanken, Sämtliche unfrisierte Gedanken
„Ich mag gute, starke Worte, die etwas bedeuten …“
Louisa May Alcott (1832–1888) US-amerikanische Schriftstellerin
„Was der Mensch auch tun mag aus Mitleid, es ist nie genug und immer zuviel.“
Richard Dehmel Die Menschenfreunde
Die Menschenfreunde, 3. Akt / Christian. Berlin 1917. S. 78. [Die Menschenfreunde.djvu, 76]
„Hinaus! Letzte Worte sind für Narren, die noch nicht genug gesagt haben.“
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
Letzte Worte, 14. März 1883 - Fälschlich zugeschrieben, da Karl Marx in Abwesenheit anderer starb
Zugeschrieben, Letzte Worte
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Gesammelte Gedichte, Bd. II (Erlangen 1836), S. 412, Vierzeilen, 2. Hundert, Nr. 73
Achim von Arnim (1781–1831) deutscher Dichter der Heidelberger Romantik
Quelle: Über Jung's Geisterkunde. In: Ludwig Achim von Arnim, Unbekannte Aufsätze und Gedichte, Hrsg. Ludwig Geiger, Verlag von Gebrüder Paetel, Berlin 1892, S. 26, books.google.de https://books.google.de/books?id=onw9AQAAIAAJ&pg=PA26&dq=%22wie+oft+soll+es+gesagt%22
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
An die Ratsherren aller Städte deutschen Landes, dass sie christliche Schulen aufrichten und erhalten sollen, 1524
Andere
Frank Wedekind (1864–1918) deutscher Schriftsteller und Schauspieler
Tagebuch, 13. Februar 1888
Tagebuch, Was ich mir dabei dachte
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 214 ff. / Direktor → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)