Zitate über Motor

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema motor.

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Bernhard Schlink Foto
Heinz Guderian Foto

„Der Motor des Panzers ist ebenso seine Waffe wie die Kanone.“

—  Heinz Guderian deutscher Offizier und Generaloberst im Zweiten Weltkrieg 1888 - 1954

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„Aerodynamik ist für Leute, die keine Motoren bauen können.“

—  Enzo Ferrari italienischer Rennfahrer und Gründer des Rennwagenherstellers Ferrari 1898 - 1988

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Haruki Murakami Foto

„Der Motor für die Landwirtschaft kann gar nicht einzylindrig genug sein.“

—  Fritz Huber Konstrukteur, "Vater des Bulldogs" 1881 - 1942

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„Pferde, Motoren und Frauen - die drei erstklassigen Spielzeuge, die England hervorbringt.“

—  John Knittel Schweizer Schriftsteller 1891 - 1970

Der Commandant

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„Deutschland und Frankreich dürfen diese Motoren-Funktion nicht dazu benutzen, andere vor den Kopf zu stoßen.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

Interview in der FAZ zur Rolle von Deutschland und Frankreich in der Europäischen Union, faz. net, 24. Juni 2005

Hubertus Heil Foto

„Wir sind mit der Rolle im Maschinenraum, weil dort tatsächlich gearbeitet wird, ganz zufrieden. Der Motor eines Schiffes ist nun mal im Maschinenraum.“

—  Hubertus Heil deutscher Politiker (SPD), MdB 1972

Interview mit dem General-Anzeiger, Bonn, vom 6. April 2006; gemeint ist die Rolle der SPD in der Großen Koalition

Ernst Jünger Foto

„Während die Dampfmaschine und, ihr folgend, der Motor in jenen Teil der menschlichen und tierischen Tätigkeit eintreten, der den Muskeln vorbehalten war, offenbart sich von Jahrzehnt zu Jahrzehnt zwingender die Verwandtschaft der elektrischen Einrichtung mit den Nervenbahnen und Sinnesorganen, mit der feineren organischen Ausstattung. Das fällt in der Form und Anlage der Apparaturen nicht minder auf als im Unterschied der ihnen zugewiesenen Aufgaben. Hier werden Last und Weg mit immer größerer Macht, in immer kürzerer Frist bezwungen, es wird verrichtet, was Hand und Fuß zu leisten hatten und mit ihnen die einfachen Werkzeuge. Dort ist die Technik auf feinere Übermittlung und Wahrnehmung gestimmt. Die Apparate ahmen Augen, Ohren, Kehlköpfe nach. Sie senden Signale, Worte, Bilder, Farben auf astronomische Entfernungen. Sie machen die Materie in ihren feinsten Strukturen wirkend und rezeptiv. Hier wird die Muskelkraft, dort werden die Sinnesorgane bei weitem überflügelt, und zwar auf eine Weise, die ein gemeinsames Wachstum verrät, als ob den Muskelmassen sich Nerven anlegten. Daher wächst auch, wo die Mechanik in einen höheren Rang tritt, der Anteil der elektrischen Ausstattung. Sie führt zu einem Raffinement, zu einer Vergeistigung innerhalb der technischen Welt sowohl in ihren liliputanischen wie in ihren titanischen Bildungen, im unsichtbaren wie im sichtbaren Bereich.“

—  Ernst Jünger deutscher Schriftsteller und Publizist 1895 - 1998

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„Staaten als große Motoren bewegen sich langsam.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626