Zitate über das Meer
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„Unser Land ist eine Hinterlassenschaft aus dem Rascheln der Bäume, dem Seufzen der Meere und der Hoheit der Berge.“

Franz Josef Wagner (1943) deutscher Boulevardjournalist

31. Dezember 2002
Aus Wagners Kolumne

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„Wer schwimmen lernen will, muss ein paar Tage üben. Niemand wird am ersten Tag riskeren, im Meer zu schwimmen. Ebenso ist es, wenn du im Meer Brahmans schwimmen willst. Da musst du vorher auch viele erfolglose Versuche machen, bis du schließlich richtig schwimmen kannst.“

Ramakrishna Paramahamsa (1836–1886) hinduistischer Mystiker

Sayings or Sri Ramakrishna. Sri Ramakrishna Math, Mylapore Madras 1971, Seite 571, Original Übersetzung von Frank Ziesing, ramakrishna.de http://www.ramakrishna.de/ramakrishna/ramakrishnaworte.php ( CC BY 3.0 DE http://www.ramakrishna.de/sonstiges/impressum_.php)

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„Die Krieger gibt’s wie Sand am Meer,
doch leider keine Friedener.
Auch Pazifisten sind es nicht,
weil sie auf Friedens„kampf“ erpicht.
Drum lässt sich Friede nur betrachten,
als Pausenfüller zwischen Schlachten.“

Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor

Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 181