„Unser Land ist eine Hinterlassenschaft aus dem Rascheln der Bäume, dem Seufzen der Meere und der Hoheit der Berge.“

31. Dezember 2002
Aus Wagners Kolumne

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 14. September 2021. Geschichte
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deutscher Boulevardjournalist 1943

Ähnliche Zitate

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„Von den Kurven der Frauen, aber auch von den Bergen und Flüssen meines Landes beziehe ich meine Inspiration.“

—  Oscar Niemeyer brasilianischer Architekt 1907 - 2012

SPIEGEL-Interview, 11.März 2002, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-21662575.html, zitiert in Perlentaucher.de http://www.perlentaucher.de/magazinrundschau/2002-03-11.html

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„In phantasiereichen Menschen liegen, wie in heißen Ländern oder auf Bergen, alle Extreme eng beieinander.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825

Die unsichtbare Loge books.google http://books.google.de/books?id=3owtnrdQg70C&pg=PA343
Die unsichtbare Loge

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„Die ganze Welt kann weinen, aber nicht die ganze Welt kann seufzen. Seufzen ist extra.“

—  Gertrude Stein US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin 1874 - 1946

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„Jugend hat viel Herrlichkeit, // Alter Seufzen viel und Leid.“

—  Wolfram von Eschenbach deutscher Dichter und Minnesänger 1170 - 1220

Original: "jugent hât vil werdekeit, // daz alter siuften unde leit" - Parzival 5, 13 f.

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„Der erste Seufzer der Kindheit gilt der Freiheit.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747

Unterdrückte Maximen, Maxime 749
Original franz.: "Le premier soupir de l’enfance est pour la liberté."

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„Wir sind jetzt in den Bergen, und sie sind in uns.“

—  John Muir schottisch-US-amerikanischer Universalgelehrter 1838 - 1914

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„Das Meer ist salzig wie die Träne, die Träne ist salzig wie das Meer. Das Meer und die Träne sind durch die Einsamkeit verwandt. Das Meer hat sie schon, die Träne sucht sie.“

—  Karl Gutzkow deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist 1811 - 1878

Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Weltlauf, S.28,

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„Das Meer, das ich bin, hat sich in seine eigenen Wogen hineinergossen. Seltsames, grenzenloses Meer, das ich bin!“

—  Dschalal ad-Din al-Rumi islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens 1207 - 1273

Diwan-e-Schams, Nr.:1759, zitiert von Frithjof Schuon in "Den Islam verstehen"
Persisch: "بحر من غرقه گشت هم در خویش// بوالعجب بحر بیکران که منم"

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„Der Berg ruft!“

—  Luis Trenker südtiroler Architekt, Bergsteiger, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller 1892 - 1990

Titel eines deutschen Spielfilms aus dem Jahre 1937/1938. Filmportal.de http://www.filmportal.de/film/der-berg-ruft_afa6220a7ba540dba0e8af5d15207685

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„Ach, wenn Seufzer die Welt verbessern könnten, sie wäre längst keiner Verbesserung mehr fähig.“

—  Wilhelm Raabe deutscher Prosaautor 1831 - 1910

Der Hungerpastor, 22. Kapitel, S. 486, ,
Der Hungerpastor (1863)

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„Es ist nicht der Berg, den wir bezwingen - wir bezwingen uns selbst.“

—  Edmund Hillary neuseeländischer Bergsteiger und Expeditionsleiter 1919 - 2008

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„Ein Zwerg wird nicht größer, auch wenn er sich auf einen Berg stellt.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), IX, LXXVI, 31
Original lat.: "Non est magnus pumilio licet in monte constiterit."
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium

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