Zitate über Allmacht

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema allmacht.

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Heinrich Heine Foto

„Aus dem alten Testament springe ich manchmal ins Neue, und auch hier überschauert mich die Allmacht des großen Buches. Welchen heiligen Boden betritt hier dein Fuß! Bei dieser Lektüre sollte man die Schuhe ausziehen wie in der Nähe von Heiligtümern.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

Ludwig Börne. Eine Denkschrift. Werke und Briefe in zehn Bänden. Band 6, Berlin und Weimar 2. Aufl. 1972 http://www.zeno.org/nid/20005030382
Sonstige

Theodor Mommsen Foto

„Die Kunst des Messens unterwirft dem Menschen die Welt; durch die Kunst des Schreibens hört die Erkenntniss des Menschen auf so vergänglich zu sein wie er selbst ist; sie beide geben dem Menschen, was die Natur ihm versagte, Allmacht und Ewigkeit.“

—  Theodor Mommsen, buch Römische Geschichte

Römische Geschichte, Erster Band, Erstes Buch, Kapitel XIV, Weidmannsche Buchhandlung, Leipzig 1854, S. 136, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/mommsen_roemische01_1854/150

Friedrich Hölderlin Foto

„Wie unvermögend ist doch der gutwilligste Fleiss der Menschen gegen die Allmacht der ungetheilten Begeisterung.“

—  Friedrich Hölderlin, buch Hyperion

Erstes Buch, Hyperion an Bellarmin IV, S. 20
Hyperion, I. Band

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