„Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal, und Du bist unsterblich.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 3
Aphorismen
Variante: Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal und du bist unsterblich.
„Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal, und Du bist unsterblich.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 3
Aphorismen
Variante: Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal und du bist unsterblich.
„Sehr geringe Unterschiede begründen manchmal sehr große Verschiedenheiten.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 55
Aphorismen
„Siege, aber triumphiere nicht.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 4
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„Suche immer zu nützen! Suche nie, dich unentbehrlich zu machen.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 34
Aphorismen
„Vertrauen ist Mut, und Treue ist Kraft.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 3
Aphorismen
„Was noch zu leisten ist, das bedenke; was Du schon geleistet hast, das vergiss.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 51
Aphorismen
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 26
Aphorismen
„Wenn die Großmut vollkommen sein soll, muss sie eine kleine Dosis Leichtsinn enthalten.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 31
Aphorismen
„Wenn die Nachtigallen aufhören zu schlagen, fangen die Grillen an zu zirpen.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 70
Aphorismen
„Wenn man das Dasein als eine Aufgabe betrachtet, dann vermag man es immer zu ertragen.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 20
Aphorismen
„Wenn man ein Seher ist, braucht man kein Beobachter zu sein.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 57
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„Wie teuer Du eine schöne Illusion auch bezahltest, Du hast doch einen guten Handel gemacht.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 87
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„Zwischen Können und Tun liegt ein großes Meer und auf seinem Grunde die gescheiterte Willenskraft.“
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 41
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