Kurt Tucholský: Aktuelle Zitate

Die Aktuelle Zitate von Kurt Tucholský · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
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„Dies ist die wahrste aller Demokratien, die Demokratie des Todes.“

Kurt Tucholský

"Befürchtung", in: "Die Weltbühne", 9. Juli 1929, S. 71
Die Weltbühne

„Eine der schauerlichsten Folgen der Arbeitslosigkeit ist wohl die, dass Arbeit als Gnade vergeben wird. Es ist wie im Kriege: wer die Butter hat, wird frech.“

Kurt Tucholský

&quot;... zu dürfen&quot; http://www.textlog.de/tucholsky-arbeit-duerfen.html, in: &quot;Die Weltbühne&quot;, 14. Oktober 1930, S. 597 <br class="br">Die Weltbühne

„Eine Reisebeschreibung ist in erster Linie für den Beschreiber charakteristisch, nicht für die Reise.“

Kurt Tucholský

"Horizontaler und vertikaler Journalismus", in: "Die Weltbühne", 13. Januar 1925, S. 49f.
Die Weltbühne

„Es gibt keinen Erfolg ohne Frauen.“

Kurt Tucholský

"Rote Signale", in: "Die Weltbühne", 29. Dezember 1931, S. 959.
Die Weltbühne

„Es gibt vielerlei Lärme. Aber es gibt nur eine Stille.“

Kurt Tucholský

&quot;Zwei Lärme&quot;, in: &quot;Die Weltbühne&quot;, 28. Juli 1925, S. 139 textlog.de http://www.textlog.de/tucholsky-zwei-laerme.html <br class="br">Die Weltbühne

„Gott erhalte uns die Freundschaft. Man möchte beinah glauben, man sei nicht allein.“

Kurt Tucholský Pause auf dem Töpfchen

"Pause auf dem Töpfchen", in: "Die Weltbühne", 23. September 1930, S. 497
Die Weltbühne

„Jubel über militärische Schauspiele ist eine Reklame für den nächsten Krieg.“

Kurt Tucholský

"Über wirkungsvollen Pazifismus", in: "Die Weltbühne", 11. Oktober 1927, S. 555f
Die Weltbühne

„Man fällt nicht über seine Fehler. Man fällt immer über seine Feinde, die diese Fehler ausnutzen.“

Kurt Tucholský

"Bauern, Bonzen, Bomben", in: "Die Weltbühne", 7. März 1931, S. 496
Die Weltbühne

„Man hebt einen Stand am besten dadurch, daß man sich eine gute Konkurrenz schafft.“

Kurt Tucholský

"Journalistischer Nachwuchs", in: "Die Weltbühne", 3. Januar 1928, S. 12
Die Weltbühne

„Missionare müssen indianisch lernen - mit lateinisch bekehrt man keine Indianer.“

Kurt Tucholský

"Rote Signale", in: "Die Weltbühne", 29. Dezember 1931, S. 959f
Die Weltbühne

„Musiker sind nicht eitel - sie bestehen aus Eitelkeit; die Eitelkeit ist ein lebensnotwendiger Bestandteil ihres Wesens.“

Kurt Tucholský

"Eitelkeit der Kaufleute", in: "Die Weltbühne", 24. Juli 1928, S. 131
Die Weltbühne

„Nie geraten die Deutschen so außer sich, wie wenn sie zu sich kommen wollen.“

Kurt Tucholský

"So verschieden ist es im menschlichen Leben!", in: "Die Weltbühne", 26. Mai 1931, S. 776
Die Weltbühne

„Sie sprach soviel, dass ihre Zuhörer davon heiser wurden.“

Kurt Tucholský

"So verschieden ist es im menschlichen Leben", in: "Die Weltbühne", 26. Mai 1931, S. 776
Die Weltbühne

„Was die Weltwirtschaft angeht, so ist sie verflochten.“

Kurt Tucholský

"Kurzer Abriss der Nationalökonomie", in: "Die Weltbühne", 15. September 1931, S. 393
Die Weltbühne

„Wenn einer spricht, müssen die andern zuhören – das ist deine Gelegenheit. Mißbrauche sie.“

Kurt Tucholský Ratschläge für einen schlechten Redner

Ratschläge für einen schlechten Redner. In: Lerne lachen ohne zu weinen. Berlin: Rowohlt, 1932, S. 326
Die Weltbühne

„Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut.“

Kurt Tucholský Erfüllung

"Erfüllung", in: "Die Weltbühne", 24. September 1929, S. 494
Die Weltbühne