„Ein Abschied verleitet immer dazu, etwas zu sagen, was man sonst nicht ausgesprochen hätte.“
Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor
„Ein Abschied verleitet immer dazu, etwas zu sagen, was man sonst nicht ausgesprochen hätte.“
Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor
„Ein Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange darauf freut.“
Arthur Schnitzler (1862–1931) österreichischer Erzähler und Dramatiker
Beziehungen und Einsamkeiten
Beziehungen und Einsamkeiten
„Wenn wir Abschied nehmen, wird unsere Neigung zu dem, was wir schätzen, immer noch etwas wärmer.“
Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor
Essais III, 5
„Abschied ist ein bisschen wie sterben.“
Bernd Meinunger (1944) deutscher Liedtexter
August von Platen (1796–1835) deutscher Dichter
Trinklied. Aus: Werke. Bd. 1. Stuttgart und Tübingen: Cotta. 1847. S. 67
„Der Abschied von einer langen und wichtigen Arbeit ist immer mehr traurig als erfreulich.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
„Beim Abschied wird die Zuneigung zu den Dingen, die uns lieb sind, immer ein wenig wärmer.“
Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor
„Nun, meine Seele, heißt es Abschied nehmen.“
René Descartes (1596–1650) französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler
Letzte Worte, 11. Februar 1650
Original frz.: "Ça mon âme, il faut partir."
Letzte Worte
„Kurz ist der Abschied für die lange Freundschaft.“
Friedrich Schiller Die Jungfrau von Orleans
Die Jungfrau von Orleans, III,6 / Lionel
Die Jungfrau von Orléans (1801)
„Im Abschied liegt die Geburt der Erinnerung.“
Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner