„Es irrt der Mensch, solang er strebt.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 317 / Der Herr → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Variante: Es irrt der Mensch, so lang er strebt.
Kleine Münze. Salzburg Otto Müller 1957, S. 21
„Es irrt der Mensch, solang er strebt.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 317 / Der Herr → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Variante: Es irrt der Mensch, so lang er strebt.
„Wer wenig denkt, der irrt viel.“
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
Manuskript H, Folio 119
Original ital.: "Chi poco pensa molto erra."
Zugeschrieben
Variante: Wer wenig denkt, irrt viel.
„Wer tiefer irrt, der wird auch tiefer weise.“
Gerhart Hauptmann (1862–1946) Schriftsteller des deutschen Naturalismus
„Aufzeichnungen“, in: Gesammelte Werke. Band 12: Aufzeichnungen. Erzählendes. Gedichte. Dramatisches. S. Fischer, Berlin 1922, S. 44 books.google https://books.google.de/books?id=2Yk6AAAAMAAJ&q=irrt <br class="br">Aufzeichnungen
„Niemand irrt nur für sich allein. Er ist auch Grund und Urheber fremder Irrtümer.“
Seneca d.J. buch De vita beata
Vom glücklichen Leben (De Vita Beata), I, 4
Original lat.: "Nemo sibi tantummodo errat, sed alieni erroris et causa et auctor est."
Vom glücklichen Leben - De Vita Beata
„Ich liebe dich, du Seele, die da irrt // im Thal des Lebens nach dem rechten Glücke.“
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Ich liebe Dich. In: Und aber ründet sich ein Kranz. Berlin: S. Fischer, 1902 [Und aber ründet sich ein Kranz.djvu, 81]
„Wer es einmal so weit gebracht hat, daß er nicht mehr irrt, der hat auch zu arbeiten aufgehört.“
Max Planck (1858–1947) deutscher Physiker
Neue Bahnen der physikalischen Erkenntnis, Antritt des Rektorats der Friedrich-Wilhelm-Universität Berlin, 15. Oktober 1913. In: Physikalische Rundblicke, Verlag von S. Hirzel, Leipzig 1922, S. 80,
„Die Natur irrt nie in ihrem Triebe, nur wir können irren, wenn wir zu viel oder zu wenig lieben.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Hernach: Der fliegende Frosch, Band 4, S. 386-388
Andere Werke