Johann Wolfgang von Goethe: Aktuelle Zitate

Die Aktuelle Zitate von Johann Wolfgang von Goethe · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
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„Was hilft all das Kreuzigen und Segnen der Liebe, wenn sie nicht tätig wird.“

Johann Wolfgang von Goethe

an Charlotte von Stein, 9.-11. Dezember 1781
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche

„Wenn der Ritter seine Schöne nicht für die schönste und einzige hielte, würde er Drachen und Ungeheuer um ihretwillen bekämpfen?“

Johann Wolfgang von Goethe

An K. F. v. Reinhard, 22. Juli 1810
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche

„Wir müssen einsehen lernen, daß wir dasjenige, was wir im Einfachsten geschaut und erkannt, im Zusammengesetzten supponiren und glauben müssen: denn das Einfache verbirgt sich im Mannigfaltigen, und da ists, wo bei mir der Glaube eintritt, der nicht der Anfang, sondern das Ende alles Wissens ist.“

Johann Wolfgang von Goethe

an Sulpiz Boisserée, 25. Februar 1832. Goethes Werke: Vollstandige Ausgabe letzter Hand, Band 55, Seite 89. (Das Zitat findet sich oft umformuliert: "Der Glaube ist nicht der Anfang, sondern das Ende alles Wissens". Es steht im Zusammenhang einer Diskussion der Farbenlehre.)
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche

„Nun aber wird der einsichtige Leser, welcher fähig ist, zwischen diese Zeilen hineinzulesen, was nicht geschrieben steht, aber angedeutet ist, sich eine Ahnung der ernsten Gefühle gewinnen, mit welchen ich damals Emmendingen betrat.“

Johann Wolfgang von Goethe

www. zeno. org http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Autobiographisches/Aus+meinem+Leben.+Dichtung+und+Wahrheit/Vierter+Teil/Achzehntes+Buch

„Ich bin der Geist der stets verneint.“

Johann Wolfgang von Goethe buch Goethes Faust

Faust, Part 1 (1808)

„Das ewig weibliche ziht uns hinan“

Johann Wolfgang von Goethe

Variante: Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan.

„Bin ich ein Gott? Mir wird so licht!“

Johann Wolfgang von Goethe buch Goethes Faust

Faust, Part 1 (1808)