Jean Jacques Rousseau: Aktuelle Zitate (seite 3)
Die Aktuelle Zitate von Jean Jacques Rousseau · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung„Elend und Schimpf verändern die Herzen.“
Julie oder Die neue Héloïse / Julie
Briefe
„Es gibt eine gewisse Eintracht der Seelen, die sich sogleich beim ersten Anblick bemerkbar macht.“
Julie oder Die neue Héloïse / Saint-Preux
Briefe
„Was nützen uns die Künste ohne den Luxus, welcher sie nährt?“
Abhandlung über die Wissenschaften und Künste
Briefe
„Wehe jedem, der eine Sittenlehre predigt, die er nicht ausüben will!“
Julie oder Die neue Héloïse / Saint-Preux
Briefe
„Wenn nur die Lüge uns retten kann, so ist es aus, so sind wir verloren.“
Julie oder Die neue Héloïse / Julie
Briefe
Julie oder Die neue Héloïse / Julie
Briefe
Der Gesellschaftsvertrag. Das Zitat im Geiste Rousseaus stammt von Jean Baptiste Henri Lacordaire: Conférences de Notre-Dame de Paris, Tome Troisième: 1848-1850, éd. Sagnier et Bray, Paris 1855. p. 246 http://books.google.de/books?id=2eAOKEkZsTcC&pg=PA246
Original franz: "Entre le faible et le fort c'est la liberté qui opprime et c'est la loi qui libère."
Fälschlich zugeschrieben
„Wo keine Wirkung ist, braucht man keine Ursache zu suchen.“
Über Kunst und Wissenschaft; in: Schriften zur Kulturkritik, Kurt Weigand (Hrsg. u. Übers.) Meiner, Hamburg 1995. S. 15 http://books.google.de/books?id=mmNQGmdNBAgC&pg=PA15
Über Kunst und Wissenschaft (1750)
Vom Gesellschaftsvertrag, Buch IV, Über die staatsbürgerliche Religion
Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechtes (1762)
Vom Gesellschaftsvertrag, Buch I, Kapitel 1 http://www.textlog.de/2344.html
Alternative Übersetzung: "Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten."
Original franz.: "L’homme est né libre, et partout il est dans les fers. Tel se croit le maître des autres, qui ne laisse pas d’être plus esclave qu’eux." - Livre I, Chapitre 1.1
Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechtes (1762)