„Ist doch der Glaube nur das Gefühl der Eintracht mit dir selbst.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Ein Bruderzwist in Habsburg III (Kaiser Rudolf). Sämtliche Werke 7. Band, Stuttgart: Cotta, 1872, S. 96
Stücke
Julie oder Die neue Héloïse / Julie
Briefe
„Ist doch der Glaube nur das Gefühl der Eintracht mit dir selbst.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Ein Bruderzwist in Habsburg III (Kaiser Rudolf). Sämtliche Werke 7. Band, Stuttgart: Cotta, 1872, S. 96
Stücke
„Alle Eintracht hängt ab von der Einheit in den Willenskräften.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Durch Eintracht wächst das Kleine, durch Zwietracht zerfällt das Große.“
Sallust (-86–-34 v.Chr) römischer Geschichtsschreiber und Politiker
Der Jugurthinische Krieg X,6
Original lat.: Nam concordia parvae res crescunt, discordia maximae dilabuntur."
Immanuel Kant buch Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht
Idee zur allgemeinen Geschichte, A 395
Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht (1784)
„Wo Liebe, Freundschaft, Weisheit und Natur // In frommer Eintracht wohnen, ist der Himmel.“
Friedrich von Matthisson (1761–1831) deutscher Lyriker und Prosaschriftsteller
Quelle: Der Genfersee. In: Sämmtliche Werke, Erster Band, Gedichte, Erster Theil, Neueste Ausgabe, in Commission bey Cath. Gräffer und Härter, Wien 1815, S. 132,
„Bewusstsein ist das, was es nicht ist, und nicht das, was es ist!“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 450
Df-Dz
„Nicht das Bewußtsein bestimmt das Leben, sondern das Leben bestimmt das Bewußtsein.“
Karl Marx buch Die deutsche Ideologie
Die deutsche Ideologie. Marx/Engels, MEW 3, S. 27, 1845/46
Die deutsche Ideologie (1845)
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
Zur Kritik der Politischen Ökonomie. Vorwort, 1859, MEW 13, S. 9
Zur Kritik der Politischen Ökonomie (1859)
„Freiheit kostet Sicherheit.
Sicherheit kostet Freiheit.
Beides zugleich ist nicht zu haben.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 329
