„Beim Anblick eines gewissen Elends empfindet man eine Art Scham, glücklich zu sein.“
Jean de La Bruyere (1645–1696) französischer Schriftsteller
Die Charaktere
Julie oder Die neue Héloïse / Saint-Preux
Briefe
„Beim Anblick eines gewissen Elends empfindet man eine Art Scham, glücklich zu sein.“
Jean de La Bruyere (1645–1696) französischer Schriftsteller
Die Charaktere
„Der Anblick des Bösen zündet Böses in der Seele an. Das ist unvermeidlich.“
Carl Gustav Jung (1875–1961) Schweizer Arzt und Psychoanalytiker
Zivilisation im Übergang. Gesammelte Werke Band 10. Walter Verlag, Sonderausgabe 1995; S. 225 ISBN 3-530-40086-6
„Zauber treffen den Anblick, aber Verdienst gewinnt die Seele.“
Alexander Pope (1688–1744) englischer Dichter, Übersetzer und Schriftsteller
„Der Anblick einer Feder im Schwanz eines Pfaus macht mich krank, wenn ich sie anschaue!“
Charles Darwin (1809–1882) britischer Naturforscher, Begründer der modernen Evolutionstheorie
Victor Hugo (1802–1885) französischer Poet und Autor
„Ist doch der Glaube nur das Gefühl der Eintracht mit dir selbst.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Ein Bruderzwist in Habsburg III (Kaiser Rudolf). Sämtliche Werke 7. Band, Stuttgart: Cotta, 1872, S. 96
Stücke
„Das Gewissen macht uns alle zu Egoisten.“
Oscar Wilde buch Das Bildnis des Dorian Gray
Das Bildnis des Dorian Gray, Kapitel 8 / Lord Henry
Original engl.: "Conscience makes egotists of us all."
Das Bildnis des Dorian Gray - The Picture of Dorian Gray
François-René de Chateaubriand (1768–1848) französischer Schriftsteller und Diplomat
Memoirs of Chateaubriand: From His Birth in 1768, Till His Return to France in 1800