„Die Dinge sind nicht immer so wie sie scheinen.“

—  Phaedrus

Fabeln IV, II. Poeta

Letzte Aktualisierung 16. April 2022. Geschichte
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ding, schein
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römischer Fabeldichter -20

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„Namen sind nicht immer das, wie sie scheinen.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910

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„In den Abgründen des Unrechts findest du immer die größte Sorgfalt für den Schein des Rechts.“

—  Johann Heinrich Pestalozzi Schweizer Pädagoge 1746 - 1827

Kinderlehre der Wohnstube

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„Ich bin das, was ich scheine, und scheine das nicht, was ich bin, mir selbst ein unerklärlich Räthsel, bin ich entzweit mit meinem Ich!“

—  Ernst Theodor Amadeus Hoffmann, buch Die Elixiere des Teufels

Die Elixiere des Teufels, Band 1, bei Duncker und Humblot, Berlin 1815, S. 134, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/hoffmann_elixiere01_1815/150
Die Elixiere des Teufels (1815)

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„Man geht immer die gleichen Wege des Denkens wie vorher. Nur scheinen sie mit Rosen bestreut.“

—  Walter Benjamin deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph 1892 - 1940

Tillman Rexroth (Hg.): Walter Benjamin – Über Haschisch. Frankfurt am Main 1972, S. 68.
Main features of my first impression of hashish (1927)

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„Aller Herrschaft Druck ist schwer; man muss den Menschen immer freiwillig handeln zu lassen scheinen.“

—  Wilhelm Heinse deutscher Schriftsteller, Gelehrter und Bibliothekar 1746 - 1803

Aphorismen

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„Nicht scheinen, sondern sein.“

—  Tycho Brahe dänischer Astronom 1546 - 1601

Wahlspruch (zu finden u.a. auf seinem Brunnendenkmal in Helsingborg, Abraham Gotthelf Kästner: Ueber Tychos de Brahe Wahlspruch, Göttingen 1771 http://digital.slub-dresden.de/id345471172)
Original lat.: "Non haberi, sed esse."

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„Man muss nicht reicher scheinen wollen, als man ist.“

—  Gotthold Ephraim Lessing, Minna von Barnhelm

Minna von Barnhelm / Tellheim
Minna von Barnhelm

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„Sehr wenige von uns sind das, was wir scheinen.“

—  Agatha Christie englische Krimi-Schriftstellerin 1890 - 1976

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„Wir werden vom Schein des Rechten getäuscht.“

—  Horaz, Ars Poetica

Ars poetica, 25
Original lat.: "Decipimur specie recti."

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„Große Dinge sind immer mit großen Gefahren verknüpft.“

—  Xerxes I. persischer Großkönig -519 - -475 v.Chr

Überliefert von Herodot, Historien (Book 7, Ch. 50)

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„Wir suchen überall das Unbedingte, und finden immer nur Dinge.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

Blütenstaub § 1
Blütenstaub

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„Es ist immer einfacher, über die Dinge zu reden, die uns nicht wirklich berühren.“

—  Maria de la Pau Janer spanische Schriftstellerin 1966

Wohin die Liebe dich trägt

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„Es gehört nicht so viel dazu, schlau zu sein, als schlau zu scheinen.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747

Unterdrückte Maximen, Maxime 895
Original franz.: "Il ne faut pas autant d’acquis pour être habile que pour le pa­raître."

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„Alles was wir sehen oder scheinen, // ist nichts als ein Traum in einem Traum.“

—  Edgar Allan Poe US-amerikanischer Schriftsteller 1809 - 1849

aus A Dream Within a Dream.

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