„Namen sind nicht immer das, wie sie scheinen.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Fabeln IV, II. Poeta



„Namen sind nicht immer das, wie sie scheinen.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„In den Abgründen des Unrechts findest du immer die größte Sorgfalt für den Schein des Rechts.“
Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827) Schweizer Pädagoge
Kinderlehre der Wohnstube
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann buch Die Elixiere des Teufels
Die Elixiere des Teufels, Band 1, bei Duncker und Humblot, Berlin 1815, S. 134, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/hoffmann_elixiere01_1815/150 <br class="br">Die Elixiere des Teufels (1815)
„Man geht immer die gleichen Wege des Denkens wie vorher. Nur scheinen sie mit Rosen bestreut.“
Walter Benjamin (1892–1940) deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph
Tillman Rexroth (Hg.): Walter Benjamin – Über Haschisch. Frankfurt am Main 1972, S. 68.
Main features of my first impression of hashish (1927)
„Nicht scheinen, sondern sein.“
Tycho Brahe (1546–1601) dänischer Astronom
Wahlspruch (zu finden u.a. auf seinem Brunnendenkmal in Helsingborg, Abraham Gotthelf Kästner: Ueber Tychos de Brahe Wahlspruch, Göttingen 1771 http://digital.slub-dresden.de/id345471172) <br class="br">Original lat.: "Non haberi, sed esse."