„Aus einem Schaden zwei zu machen, wäre ein böses Spiel.“
Chrétien de Troyes buch Yvain ou Le Chevalier au lion
Yvain, 3133f / Yvain
franz.: "Car se serait trop vilain jeux // Que d'un domage faire deux."
Ulrichs Gefühl, S. 61,
Der Mann ohne Eigenschaften (ab 1930)
„Aus einem Schaden zwei zu machen, wäre ein böses Spiel.“
Chrétien de Troyes buch Yvain ou Le Chevalier au lion
Yvain, 3133f / Yvain
franz.: "Car se serait trop vilain jeux // Que d'un domage faire deux."
„Für das „Gute“ ist keine Zeit zu schade.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Der Böse läuft vor seinem eigenen Schatten.“
Annette von Droste-Hülshoff buch Die Judenbuche
Die Judenbuche, 1842
„Die Zeit entlarvt den Bösen.“
Euripidés (-480–-406 v.Chr) klassischer griechischer Dichter
Hippolyt 428 / Phädra
Original altgriech.: "Κακοὺς δὲ θνητῶν ἐξέφην' ὅταν τύχῃ."
„Heißt es nicht: der Böse läuft vor seinem eigenen Schatten?“
Annette von Droste-Hülshoff buch Die Judenbuche
Amtsschreiber, S. 430
Die Judenbuche
„Wer der Schnellste sein will, muss sich viel Zeit nehmen, es zu werden.“
Bernhard von Mutius (1949) deutscher Autor, Sozialwissenschaftler
Die Verwandlung der Welt. Ein Dialog mit der Zukunft, Klett-Cotta Verlag, ISBN 3-608-94271-8
„Wie schade, dass so wenig Raum ist zwischen der Zeit wo man zu jung, und der, wo man zu alt ist.“
Charles de Montesquieu (1689–1755) französischer Schriftsteller und Staatsphilosoph
„Das Böse ist nichts als das Gute, gequält von seinem eigenen Hunger und Durst.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Wo nehm ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen?“
Karl Kraus Sprüche und Widersprüche
Sprüche und Widersprüche (VI. Schreiben und Lesen); in: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart 1978, S. 220
Sprüche und Widersprüche
