„Jugend hat viel Herrlichkeit, // Alter Seufzen viel und Leid.“

—  Wolfram von Eschenbach, Original: "jugent hât vil werdekeit, // daz alter siuften unde leit" - Parzival 5, 13 f.
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„In der Jugend lernt, im Alter versteht man.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 13

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—  Gerhard Kocher Schweizer Publizist, Politologe, Gesundheitsökonom und Aphoristiker 1939
Vorsicht Medizin! Thun 1996, zit. in: Elmar Waibl: Grundriss der Medizinethik für Ärzte, Pflegeberufe und Laien, S. 283

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„Die Jugend hört auf mit dem Egoismus, das Alter beginnt mit dem Leben für andere.“

—  Hermann Hesse deutschsprachiger Schriftsteller 1877 - 1962
Gertrud. A. Langen Verlag München 1911. Seite 234

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„Es liegt in frischen Kleidern eine Art Jugend, in die das Alter sich hüllen soll.“

—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824
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„Diese Frau kann für mich kein Vorbild sein, weil sie sich weigert, zu altern. Es hat etwas Erbärmliches, wenn eine Frau mit 50 sich an die Jugend klammert.“

—  Charlotte Roche britische Fernsehmoderatorin, Schauspielerin, Autorin in Deutschland 1978
über Madonna, Interview in DER SPIEGEL 9/2008, spiegel. de, 25. Februar 2008

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„Der erste Seufzer der Kindheit gilt der Freiheit.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747
Unterdrückte Maximen, Maxime 749 [ŒdV, S. 477] [FS, S. 186]