Ähnliche Zitate
„Wer Steine und Eier verpackt, soll die Steine nach unten legen.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
S. 994
Der Schmetterling
Variante: Wer Steine und Eier verpackt, soll die Steine nach unten legen.
Erich Fried (1921–1988) österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist
Quelle: Erich Fried, Antwort

„Der Tropfen höhlt den Stein.“
Ovid (-43–17 v.Chr) römischer Dichter
Ex Ponto (Briefe aus der Verbannung) IV, Brief X (an Albinovanus) 5 (meist zitiert als Steter Tropfen höhlt den Stein)
Original lat.: "gutta cavat lapidem."
Außerdem Ars amatoria 1, 476: "Harte Felsen werden von weichem Wasser ausgehöhlt." ("dura […] molli saxa cavantur aqua")
„Auf dieser Bank von Stein will ich mich setzen“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 187
Wilhelm Tell (1804)
„Viel Steine gab's und wenig Brod.“
Ludwig Uhland Schwäbische Kunde
Schwäbische Kunde. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 327
Gedichte
„Einen Stein kann man zertrümmern, aber man kann ihm nicht seine Härte nehmen.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 149
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 5061 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Es gibt Möglichkeiten für mich, gewiß, aber unter welchem Stein liegen sie?“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Tagebücher, 12. Januar 1914. In: Tagebücher 1910-1923, Hrsg. Max Brod, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3436023515, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/tagebucher-19101923-9759/6 <br class="br">Tagebücher
„Das Herz hat auch sein Ostern, wo der Stein // Vom Grabe springt.“
Emanuel Geibel (1815–1884) deutscher Lyriker
Auferstehung. Aus: Werke. Band 1. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 157.