
„Folge deinem Herzen. Aber vergiss dabei nicht, dein Hirn mitzunehmen.“
Alfred Adler (1870–1937) österreichischer Arzt und Psychotherapeut
Ruhe, meine Seele! In: Aus meinen Gedichten, Verlag von Karl Henckell & Co., Zürich/Leipzig/Berlin [1902], S. 44,
„Folge deinem Herzen. Aber vergiss dabei nicht, dein Hirn mitzunehmen.“
Alfred Adler (1870–1937) österreichischer Arzt und Psychotherapeut
„Das Herz muss in Harmonie und Ruhe sein, dann erst wird es heiter.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 60
Da-De
„Nichts kann mehr zu einer Seelen-Ruhe beitragen, als wenn man gar keine Meinung hat.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher, Heft E (63)
Sudelbücher
„Ohne Ruhe geht es nicht, Ruh' ist erste Bürgerpflicht.“
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874) deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen"
Bürgerlich
„Widmen Sie für einen Moment Ihrer Zeit Gott und ruhen Sie sich einen Moment in Ihm aus.“
Anselm von Canterbury (1033–1109) Theologe und Philosoph des Mittelalters
Wilhelm Müller (1794–1827) deutscher Dichter des 19. Jahrhunderts
Die Jäger der Ruhe. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Müller, hrsg. von Gustav Schwab, Zweites Bändchen, Epigramme 54, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.341,
Weitere Quellen
Nikolai Abramowitsch Putjatin (1749–1830) russischer Fürst, Schriftsteller, Menschenfreund und Sonderling
Worte aus dem Buche der Bücher, hrsg. von A.W. Tappe, Dresden 1824, S. 30
„Ruhe, das höchste Glück auf Erden, kommt sehr oft nur durch Einsamkeit in das Herz.“
Johann Georg Zimmermann (1728–1795) schweizerischer Arzt und Philosoph
Über die Einsamkeit
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Wasserfall bei Nacht, In: Wir fanden einen Pfad, München: R. Piper & Co., 1914. S. 74-75