„Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Worte aus dem Buche der Bücher, hrsg. von A.W. Tappe, Dresden 1824, S. 30
„Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 340 ff. / Der Herr → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Tätigkeit ist der wahre Genuß des Lebens, ja das Leben selbst.“
August Wilhelm von Schlegel (1767–1845) deutscher Literaturhistoriker, Übersetzer, Schriftsteller, Indologe und Philosoph
Kritische Schriften und Briefe, Band 6, Hrsg. Edgar Lohner, Kohlhammer 1966, S. 29, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=-2sqAAAAYAAJ&dq=%22T%C3%A4tigkeit+ist+der+wahre%22
„Die wahre Ruhe kann nur in der Wahrheit liegen.“
Ferdinando Galiani (1728–1787) italienischer Ökonom
Gedanken und Beobachtungen
„Ruhe gibt es nicht, bis zum Schluss. Und dann? Auch am Schluss steht noch ein Fragezeichen.“
Klaus Mann (1906–1949) deutscher Schriftsteller
Der Wendepunkt
„Ohne Ruhe geht es nicht, Ruh' ist erste Bürgerpflicht.“
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874) deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen"
Bürgerlich
„Tätigkeiten sollen im Tun erlernt werden.“
Johann Amos Comenius (1592–1670) Philosoph, Theologe und Pädagoge
„Die wahre Ruhe der Gemüter // Ist Tugend und Genügsamkeit.“
Christian Fürchtegott Gellert (1715–1769) Philosoph der Aufklärung, deutscher Dichter
Zufriedenheit mit seinem Zustande http://www.zeno.org/Literatur/M/Gellert,+Christian+F%C3%BCrchtegott/Gedichte/Geistliche+Oden+und+Lieder/Zufriedenheit+mit+seinem+Zustande. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 269
Wilhelm Müller (1794–1827) deutscher Dichter des 19. Jahrhunderts
Die Jäger der Ruhe. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Müller, hrsg. von Gustav Schwab, Zweites Bändchen, Epigramme 54, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.341,
Weitere Quellen