Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Wasserfall bei Nacht, In: Wir fanden einen Pfad, München: R. Piper & Co., 1914. S. 74-75
Die Jäger der Ruhe. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Müller, hrsg. von Gustav Schwab, Zweites Bändchen, Epigramme 54, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.341,
Weitere Quellen
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Wasserfall bei Nacht, In: Wir fanden einen Pfad, München: R. Piper & Co., 1914. S. 74-75
„Ohne Ruhe geht es nicht, Ruh' ist erste Bürgerpflicht.“
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874) deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen"
Bürgerlich
„[…] der Mensch ist nicht zur Ruhe bestimmt;“
Adolph Diesterweg (1790–1866) deutscher Pädagoge
Quelle: Wegweiser zur Bildung für deutsche Lehrer, S. 26, books.google.de https://books.google.de/books?id=xOJMAAAAcAAJ&pg=PA26&dq=%22Der+Mensch+ist+nicht+zur+Ruhe+bestimmt.%22
Nikolai Abramowitsch Putjatin (1749–1830) russischer Fürst, Schriftsteller, Menschenfreund und Sonderling
Worte aus dem Buche der Bücher, hrsg. von A.W. Tappe, Dresden 1824, S. 30
„Selbstlosigkeit bedeutet, andere Menschen in Ruhe zu lassen.“
Oscar Wilde buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Original engl.: "Unselfishness is letting other people's lives alone, not interfering with them."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism
„Die Zärtlichkeit ist das Ruhen der Leidenschaft.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen
„Ja, ich möchte meine Ruhe haben.“
Marie Antoinette (1755–1793) Erzherzogin von Österreich
Als Marie Antoinette von einem Wächter der Conciergerie gefragt wurde, ob sie noch einen letzten Wunsch habe.
Zugeschrieben
„Ruhe ist Glück - wenn sie ein Ausruhen ist.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Aus meinem Tagebuche, Soden den 22. Mai [1830]. Aus: Gesammelte Schriften. 3. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 46.
Unbekannter Autor
„Entweder online oder in Ruhe.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 42
