
„Fordere und erwarte wenig von den Menschen; fordere und erwarte viel von dir.“
Friedrich Maximilian Klinger (1752–1831) deutscher Dichter, russischer General
Geschichte Raphaels de Aquillas. Werke, Band 4, Leipzig: Fleischer. 1832. S. 45.
„Fordere und erwarte wenig von den Menschen; fordere und erwarte viel von dir.“
Friedrich Maximilian Klinger (1752–1831) deutscher Dichter, russischer General
Geschichte Raphaels de Aquillas. Werke, Band 4, Leipzig: Fleischer. 1832. S. 45.
„Von keinem Nutzen ist die Todesstrafe, da sie den Menschen ein Grausamkeitsbeispiel gibt.“
Cesare Beccaria (1738–1794) italienischer Rechtsphilosoph
aus Dei delitti e delle pene, Übersetzung:Nino Barbieri <br class="br">(Original ital.: "Non è utile la pena di morte per l'esempio di atrocità che dà agli uomini ." <br class="br">mit Quellenangabe <br class="br">Quelle: Wikisource it – Dei delitti e delle pene, Capitolo_XXVIII http://it.wikisource.org/wiki/Dei_delitti_e_delle_pene/Capitolo_XXVIII
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 384
„Die Menschen werden selten durch fremden Schaden klug.“
Adolph Kolping (1813–1865) deutscher katholischer Priester
RhVB, S. 439
„Humor haben nicht selten Menschen, die eigentlich nichts zu lachen haben.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Worthülsenfrüchte, 1. Februar 2002
Worthülsenfrüchte
„Je geschickter die Menschen, umso mehr seltene Waren.“
Laotse (-604) legendärer chinesischer Philosoph
Kapitel 57; Übersetzung Ernst Schwarz, 1978