„Je geschickter die Menschen, umso mehr seltene Waren.“

—  Laotse

Kapitel 57; Übersetzung Ernst Schwarz, 1978

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legendärer chinesischer Philosoph -604

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„Je mehr ein Mensch sich schämt, desto anständiger ist er.“

—  George Bernard Shaw, Man and Superman

Man and Superman (dt.: Mensch und Übermensch), 1903, 1. Akt
Original engl.: "The more things a man is ashamed of, the more respectable he is."

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„Je näher einem ein Mensch steht, um so mehr Berührungspunkte ergeben sich.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Weit Verbreitetes kurzgefasst, 15. Januar 2003
Weit Verbreitetes kurzgefasst

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„Je mehr Einsicht man hat, desto mehr Größe und Niedrigkeit entdeckt man im Menschen.“

—  Blaise Pascal französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662) 1623 - 1662

Pensées VII, 443
Original franz.: "A mesure qu'on a plus de lumière, on découvre plus de grandeur et plus de bassesse dans l'homme."

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„Ich gehöre zu den wenigen Menschen, die sich sagen können, ich habe alles gehabt, ich habe mehr erreicht, als ich je gedacht habe.“

—  Carola Stern deutsche Publizistin und Journalistin 1925 - 2006

im November 2005 (Altersmilde? Nur ein bisschen). zitiert im Nachruf des WDR von Marion Kretz-Mangold, http://archive.li/HWYCu#selection-659.4-659.24

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„Humor haben nicht selten Menschen, die eigentlich nichts zu lachen haben.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Worthülsenfrüchte, 1. Februar 2002
Worthülsenfrüchte

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„Das Heil einer Gesamtheit von zusammenarbeitenden Menschen ist um so größer, je weniger der einzelne die Erträgnisse seiner Leistungen für sich beansprucht, das heißt, je mehr er von den Erträgnissen an seine Mitarbeiter abgibt, und je mehr seine eigenen Bedürfnisse nicht aus seinen Leistungen, sondern aus den Leistungen der anderen befriedigt werden.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925

Geisteswissenschaft und soziale Frage. In: Luzifer-Gnosis, Grundlegende Aufsätze zur Anthroposophie 1903–1908 (GA 34) S. 213
Das Miteinander der Menschen

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„Die Menschen werden selten durch fremden Schaden klug.“

—  Adolph Kolping deutscher katholischer Priester 1813 - 1865

RhVB, S. 439

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„Es gibt naive Menschen, die sich erkennen und ihre Naivität geschickt zu benutzen verstehen.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

Reflexionen, Maxime 211
Original franz.: "Il y a des gens niais qui se connaissent, et qui emploient habilement leur niaiserie." - CCXI

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„Die Menschen fordern Redefreiheit als Ausgleich für die Gedankenfreiheit, die sie selten nutzen.“

—  Søren Kierkegaard dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller 1813 - 1855

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„Ein Mensch - das trifft man gar nicht selten - // der selbst nichts gilt, lässt auch nichts gelten.“

—  Eugen Roth deutscher Lyriker und populärer Dichter 1895 - 1976

Mensch und Unmensch. Sämtliche Werke. München Hanser 1977. S. 181

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