„Wer den Tod fürchtet, hat das Leben verloren.“
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1303
„Wer den Tod fürchtet, hat das Leben verloren.“
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1303
„Wer das Nichtsein nach dem Tod fürchtet,
sollte über sein Nichtsein vor der Geburt nachdenken.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 282
Christoph Wilhelm Hufeland (1762–1836) deutscher Arzt
Die Kunst das menschliche Leben zu verlängern, Akademische Buchhandlung, Jena 1797, S. 396, [hufeland_leben_1797/424]
Simon Petrus (-1–67 v.Chr) Apostel und Papst
gefunden in "Die Taufe des Kornelius" in Apostelgeschichte 10,34-35
Zitate
„Wer das Schwert erhebt gegen das Volk, der wird durch das Schwert des Volkes umkommen.“
Georg Büchner Der Hessische Landbote
Der Hessische Landbote, Erste Botschaft. Darmstadt, im Juli 1834. S. 8, vgl. [Bibel Matthäus, 26, 52]
Der Hessische Landbote (1834)
„Wenn Sie spielen, ist es Ihnen egal, wer Ihnen zuhört.“
Robert Schumann (1810–1856) deutscher Komponist der Romantik
„Wer nicht Wort halten kann, sollte auch keine Rede halten.“
Werner Mitsch (1936–2009) deutscher Aphoristiker