„Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd in seinem eignen Herzen.“
Erstes Buch, 1. Kapitel, Über den Umgang mit sich selbst. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 64 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=80 <br class="br">Über den Umgang mit Menschen <br class="br">Variante: Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd im eigenen Herzen.
Adolph Freiherr Knigge27
deutscher Schriftsteller und Aufklärer 1752–1796Ähnliche Zitate
„Die Poësie lößt fremdes Dasein in Eignen auf.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Fragmente
Fragmente
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe. Erste Abteilung: Kritische Neuausgabe, Band 2, München, Paderborn, Wien, Zürich 1967. Quelle: www.zeno.org. Fragmentensammlungen/Ideen http://www.zeno.org/Literatur/M/Schlegel,+Friedrich/Fragmentensammlungen/Ideen, [82], S. 264 <br class="br">Ideen
„Höchst selten vermännlicht sich ein Weib ohne eignen und fremden Nachteil.“
Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau (1767–1849) deutscher Staatsmann, Herausgeber und Schriftsteller
Das goldne Kalb: eine Biographie. 2. Band. Gotha: Becker, 1802. S. 295.
„Nichts ist gefährlicher als die Zerstreuung.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Selbstbiographie. zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Grillparzer,+Franz/Autobiographisches/Selbstbiographie <br class="br">Anderes
„Was in dem Herzen andrer von Uns lebt,
Ist unser wahrestes und tiefstes Selbst.“
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
„Derwall lebt noch, also kann sein Herz gar nicht stillgestanden haben.“
Erich Ribbeck (1937) deutscher Fußballspieler
Zitate
„Fremd und böse sind für mich noch immer ein und dasselbe.“
Marlen Haushofer buch Die Wand
Die Wand. 2. Auflage. [Hamburg & Düsseldorf]: Claassen, 1968. S. 251
„Wer mit der eignen Ehre schlecht verfahren, // Wird auch der andern Ehre nicht bewahren.“
Der Rosengarten (Gulistan), 5, Über Liebe und Jugend
Original Farsi: "یکی کرده بی آبروئی بسی // چه غم دارد از آبروی کسی"