„Höchst selten vermännlicht sich ein Weib ohne eignen und fremden Nachteil.“

—  Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau, Das goldne Kalb: eine Biographie. 2. Band. Gotha: Becker, 1802. S. 295. Google Books
Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau6
deutscher Staatsmann, Herausgeber und Schriftsteller 1767 - 1849
Werbung

Ähnliche Zitate

 Novalis Foto

„Die Poësie lößt fremdes Dasein in Eignen auf.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
Fragmente

Adolph Freiherr Knigge Foto

„Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd in seinem eignen Herzen.“

—  Adolph Freiherr Knigge deutscher Schriftsteller und Aufklärer 1752 - 1796
Erstes Buch, 1. Kapitel, Über den Umgang mit sich selbst. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 64

Werbung
Charles de Montesquieu Foto

„Viele gibt es, denen bekannt zu sein, seine großen Nachteile hat.“

—  Charles de Montesquieu französischer Schriftsteller und Staatsphilosoph 1689 - 1755
Meine Gedanken

Oscar Wilde Foto

„Gut erzogen zu sein ist heutzutage ein großer Nachteil. Es schließt einen von so vielem aus.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Eine Frau ohne Bedeutung - Eine Frau ohne Bedeutung, 3. Akt / Lady Hunstanton

Kurt Tucholský Foto

„Berlin vereint die Nachteile einer amerikanischen Großstadt mit denen einer deutschen Provinzstadt.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
Berlin! Berlin!: Dispatches from the Weimar Republic

Friedrich Ludwig Jahn Foto

„Männlichkeit zieht die Weiber an!“

—  Friedrich Ludwig Jahn deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung 1778 - 1852
Deutsches Volkstum

Sigmund Freud Foto

„Was will das Weib?“

—  Sigmund Freud Begründer der Psychoanalyse 1856 - 1939

Friedrich Nietzsche Foto
Werbung
Otto Von Bismarck Foto
Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Erquickung hast Du nicht gewonnen, // Wenn sie dir nicht aus eigner Seele quillt.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 568 f. / Faust -> Zitat im Textumfeld

Frank-Walter Steinmeier Foto
Nicolas Chamfort Foto
Werbung

„Nur wenn nichts zu verbergen ist, kann man die höchste Verborgenheit wahren.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 208

 Saadí Foto

„Wer mit der eignen Ehre schlecht verfahren, // Wird auch der andern Ehre nicht bewahren.“

—  Saadí persischer Dichter und Mystiker 1184 - 1291
Der Rosengarten (Gulistan), 5, Über Liebe und Jugend

Georg Büchner Foto

„Die Revolution ist wie Saturn, sie frißt ihre eignen Kinder.“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
Dantons Tod, 1. Akt, 5. Szene / Danton. Der diesem Zitat zugrunde liegende Ausspruch stammt von Pierre Vergniaud

Johann Gottfried Herder Foto

„Jeder Stand, jede Lebensart hat ihre eignen Sitten.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803
Journal meiner Reise im Jahr 1769

Folgend