„Durch die Maschine ist die Zeit zur Beherrscherin des Menschen geworden.“

—  Erich Fromm, Haben oder Sein. Die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft, überarbeitet v. Rainer Funk, 36. Aufl., dtv München 2009. S. 160. Aus dem Englischen von Brigitte Stein. ISBN 978-3-423-34234-6 book2look.com http://book2look.com/vBook.aspx?id=9783423342346 "Via the machine, time has become our ruler." - To Have or to Be? Continuum 1996. p. 129
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deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe 1900 - 1980
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„Der Mensch ist also eine künstliche Maschine, zwar mit genetischer Disposition und einer Fülle von Leben begabt; aber die Maschine spielet sich nicht selbst, und auch der fähigste Mensch muß lernen, wie er sie spiele.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803
Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit, Neuntes Buch I, www.odysseetheater.com http://www.odysseetheater.com/goethe/herder/ideen_09_01.htm

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„Jetzt verdrängt die Maschine den Menschen. Unter den richtigen Umständen wird sie ihm dienen.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Der Sozialismus und die Seele des Menschen Original engl.: "At present machinery competes against man. Under proper conditions machinery will serve man."

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„In neuerer Zeit ist Wachstum zum wichtigsten Heilmittel gegen Arbeitslosigkeit geworden.“

—  John Kenneth Galbraith kanadisch-US-amerikanischer Ökonom, Sozialkritiker, Präsidentenberater und Diplomat 1908 - 2006
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„Der Mensch ist, was er isst. Sind wir deshalb so giftig geworden?“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

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„Für jede rein gleichförmig sich wiederholende Bewegung, welche keine geistige Thätigkeit erfordert, wird mit der Zeit eine Maschine erfunden; dem Menschen bleibt mehr und mehr die rein geistige leitende und künstlerische Thätigkeit.“

—  Gustav Schmoller deutscher Ökonom; galt als Führer der sogenannten „historischen Schule“ 1838 - 1917
Die Arbeiterfrage. In: Preußische Jahrbücher. 14. Band, 4. Heft. Berlin: Reimer, 1864. S. 402.

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„Ich finde, »Krise« ist geradezu zum Lieblingswort der Zeit geworden. Es wird gebraucht wie die Hostie einer Pseudoreligion.“

—  Norbert Blüm deutscher Politiker (CDU), MdA, MdB, Bundesarbeitsminister 1935
Unverblümtes von Norbert Blüm, Bergisch Gladbach, 1985. ISBN 3-404-10580-X

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„Eine Erzählung ohne Frau ist eine Maschine ohne Dampf.“

—  Anton Tschechow russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker 1860 - 1904
an Iwan Leontjew, 22. Januar 1888

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„Das Haus ist eine Maschine zum Wohnen.“

—  Le Corbusier schweizerisch-französischer Architekt, Stadtplaner, Maler, Zeichner, Bildhauer und Möbeldesigner 1887 - 1965
zitiert in: Karl Albert, Philosophie der Kunst, Band 2 von Philosophische Studien, Academia Verlag Richarz, 1989, Karl Albert ISBN 978-3-88345-451-1, S. 196,

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„Jedes Kind, das zur Welt kommt, ist ein Mensch gewordener Gott.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

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„Ein absolut zerstreuter Mensch wäre ein Mensch, der etwa sagte: »Denk dir, was mir heute morgen begegnet ist…« und dann eine Maschine beschriebe, die es noch nicht gibt.“

—  Jean Cocteau französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf 1889 - 1963
Versuche (1928/32); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.288

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