„Wie vertraut ein Mann mit Frauen sei, es bleibt viel Fremdes doch dabei.“

—  Freidank

Bescheidenheit

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mittelhochdeutscher Spruchdichter

Ähnliche Zitate

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„Gott will den Mann als Mann und die Frau als Frau und will, dass jeder von ihnen Mensch sei.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

Mensch und Schöpfung

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„Der Mensch glaubt, nichts Menschliches sei ihm fremd.“

—  Cícero, De officiis

De officiis (Vom pflichtgemäßen Handeln) I, 30 und De legibus (Über die Gesetze) I, 33
Original lat.: "Humani nihil a se alienum putat."
Nachzitierung von Terenz; dort: "Homo sum, humani nil a me alienum puto" ("Ich bin ein Mensch. Ich meine, nichts Menschliches ist mir fremd."); das Zitat geht angeblich zurück auf Menandros
De officiis (Vom pflichtgemäßen Handeln)

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„Ich glaube, ein Mann will von einer Frau das gleiche wie eine Frau von einem Mann: Respekt.“

—  Clint Eastwood US-amerikanischer Filmschauspieler, -regisseur, -produzent, -komponist und Politiker 1930

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„Das Wesen des Mannes ist die Männlichkeit, das des Weibes die Weiblichkeit. Sei der Mann auch noch so geistig und hyperphysisch - er bleibt doch immer Mann; ebenso das Weib. Die Persönlichkeit ist daher nichts ohne Geschlechtsunterschied.“

—  Ludwig Feuerbach, buch Das Wesen des Christentums (Feuerbach)

Das Wesen des Christentums 1848, S. 160 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Erster+Teil.+Das+wahre,+d.i.+anthropologische+Wesen+der+Religion/10.+Das+Geheimnis+des+Mystizismus+oder+der+Natur+in+Gott
Das Wesen des Christentums

Citát „Warum sind Frauen für Männer soviel interessanter als Männer für Frauen?“
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„Am unbarmherzigsten im Urteil über fremde Kunstleistungen sind die Frauen mittelmäßiger Künstler.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 64
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„Kein Mann würde eine Frau sein wollen, aber alle wünschen, daß es Frauen gibt.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

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„Wer dem Weibe vertraut, der vertraut auch Dieben.“

—  Hesiod, buch Werke und Tage

Werke und Tage, 375
Original griech.: "ὃς δὲ γυναικὶ πέποιθε, πέποιθ᾽ ὅ γε φηλήτῃσιν·"

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„Mein Bruder wird bestimmt nicht Papst. [...] Einem Mann in diesem Alter vertraut man normalerweise keine so verantwortungsvolle Aufgabe mehr an.“

—  Georg Ratzinger deutscher römisch-katholischer Priester und Kirchenmusiker 1924

über die Wahl seines Bruders zum Papst - www. stern. de, 19. April 2005

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„Im Streit zwischen Mann und Frau erscheint der Mann immer roh, die Frau immer gemein.“

—  Frank Wedekind, Franziska

Franziska, 3. Akt, 4. Bild http://www.zeno.org/Literatur/M/Wedekind,+Frank/Dramen/Franziska.+Ein+modernes+Mysterium+in+f%C3%BCnf+Akten/3.+Akt/4.+Bild / Veit Kunz
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„Wer sich selbst nicht vertraut, der vertraut Gott nicht; denn Gott hat ihm das gegeben, in das er vertrauen soll.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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