„Vom Ernst des Lebens halb verschont // ist der schon, der in München wohnt.“

—  Eugen Roth

"Auf geht's — eine oktoberfestliche Moritat". Fackelträger-Verlag 1961 http://books.google.de/books?id=kzcOAQAAIAAJ&q=verschont. Die ungenehmigte Verwendung des Zitats in Publikationen der Stadt München und als Wandinschrift in ihrer Touristeninformation war Gegenstand zweier Urheberrechtsprozesse, siehe OLG München 17. September 2009 (29 U 3271/09) http://openjur.de/u/31703.html und Archivalia http://archiv.twoday.net/stories/5809249/.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 9. Februar 2021. Geschichte
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Eugen Roth8
deutscher Lyriker und populärer Dichter 1895 - 1976

Ähnliche Zitate

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„In Berlin gibt es diese großartige Balance zwischen echtem Leben, dem schönen und friedlichen Leben – und zugleich dem extremen Party- und Nachtleben. Aber München berührt mich auch unglaublich.“

—  Thierry Mugler französischer Modeschöpfer 1948

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/stil/mode-design/thierry-mugler-im-interview-konventionen-habe-ich-nie-verstanden-17005247.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

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„Einmal begonnen ist halb schon getan. Entschließ dich zur Einsicht! Fange nur an!“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr

Epistulae 1,2,40
(Original lat. “Dimidium facti, qui coepit, habet: sapere aude, // incipe.”) – Horaz: Satiren und Episteln, übersetzt von Rudolf Helm. Artemis, Zürich/Stuttgart 1962, S. 220 f. Siehe auch w:Sapere aude

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„Glaube daran das du etwas kannst und du hast es schon halb geschafft.“

—  Theodore Roosevelt US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858 - 1919

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„Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Lager

Wallensteins Lager, Prolog
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager

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„Ihr Edleren, ach es bewächst // Eure Male schon ernstes Moos.“

—  Friedrich Gottlieb Klopstock deutscher Autor und Dichter 1724 - 1803

Die frühen Gräber. Klopstocks Oden. Erster Band. Leipzig: Göschen, 1798. Seite 223
Original: "Ihr Edleren, ach es bewächst // Eure Maale schon ernstes Moos!"

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„O Schlangenherz, von Blumen überdeckt! Wohnt' in so schöner Höhl' ein Drache je?“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

3. Akt, 2. Szene 75f / Wärterin und Julia
Original engl. "O serpent heart, hid with a flowring face! // Did ever dragon keepe so faire a cave?"
Romeo und Julia - Romeo and Juliet

„Den politischen Wechsel in Hamburg zu schaffen und unsere Stadt so sicher zu machen, wie München oder Stuttgart, schöner ist Hamburg schon jetzt.“

—  Ronald Schill deutscher Jurist und Politiker (Partei Rechtsstaatlicher Offensive), MdHB 1958

auf die Frage, welches Ziel ihm persönlich am Herzen liege, Wahlkampfveranstaltung, 2001, Hamburger Abendblatt, Lokales, 31. August 2001

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„Wir haben nichts gegen München, wir würden nur nie zu den Bayern gehen.“

—  Campino Andreas Frege, Sänger der Toten Hosen 1962

Die toten Hosen: "Bayern" auf dem Album "Unsterblich" - Zit. in

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„Damits Dir Spaß noch macht, // mußt Du Dich schon bequemen, // das Leben immerhin // ein bischen ernst zu nehmen.“

—  Otto Erich Hartleben deutscher Schriftsteller 1864 - 1905

Der Ernst des Lebens. In: Der Halkyonier, S. Fischer Verlag, Berlin 1904, S. 34,

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„Wie hurtig schwamm nunmehr die Schöne // Dem Ufer zu! Wie schön sang sie, wie zauberisch! // Er reicht' ihr seine Hand. »Komm, göttliche Sirene!« - // Doch welch Entsetzen! Seine Schöne, // Sein Liebling, war halb Mensch, halb Fisch.“

—  Christian Fürchtegott Gellert, buch Fabeln und Erzählungen

Der Schäfer und die Sirene http://www.zeno.org/Literatur/M/Gellert,+Christian+F%C3%BCrchtegott/Fabeln+und+Erz%C3%A4hlungen/Fabeln+und+Erz%C3%A4hlungen/Drittes+Buch/Der+Sch%C3%A4fer+und+die+Sirene. Fabeln und Erzählungen. 3. Buch. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 187

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„Das Leben hat es nicht gern und ist einem nicht gnädig und günstig, wenn man es zu ernst nimmt.“

—  Frank Wedekind deutscher Schriftsteller und Schauspieler 1864 - 1918

Brief an Beate Heine, 28. August 1900
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„Je ernster die Lage, umso ernster kann die Funktion des Unernstes werden.“

—  Günther Anders österreichischer Philosoph, Dichter und Schriftsteller 1902 - 1992

Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 2, C.H. Beck Verlag, 4. unver. Auflage, München 1987. S. 361 (Essay Die Antiquiertheit des Ernstes, letzter Satz)

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„Wer Träume nicht ernst nimmt, spielt nur mit dem Traum. Wir leben von Möglichkeiten und sterben an Wirklichkeiten.“

—  Hans Kudszus deutscher Aphoristiker 1901 - 1977

Jaworte, Neinworte, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, 1973, ISBN 3518012525

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„Und wenn ich nicht erwischt werde, wird mich der, dem ich die Geschichte geb, nie verraten; der wohnt schon, solange ich denken kann, in unserer Häuserzeile, und er ist mein Freund. Das eine weiß ich.“

—  Alan Sillitoe, buch Die Einsamkeit des Langstreckenläufers

Alan Sillitoe: Die Einsamkeit des Langstreckenläufers. Aus dem Englischen übersetzt von Günther Klotz, Diogenes Verlag, Zürich 1967, ISBN 3-257-20413-2, S. 70
"And if I don't get caught the bloke I give this story to will never give me away; he's lived in our terrace for as long as I can remember, and he's my pal. That I do know." - The Loneliness of the Long-Distance Runner, London 1959. Excerpt: books.google http://books.google.de/books?id=2qp8sfNUIi4C&pg=PA197
Die Einsamkeit des Langstreckenläufers

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