„Sobald unser Denken Worte gefunden hat, ist es schon lange nicht mehr innig, noch im tiefsten Grunde ernst. Wo es anfängt, für andere da zu sein, hört es auf, in uns zu leben.“
Ähnliche Zitate
„Es ist nicht die Länge des Lebens, sondern die Tiefe.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 2565 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Vom Ernst des Lebens halb verschont // ist der schon, der in München wohnt.“
Eugen Roth (1895–1976) deutscher Lyriker und populärer Dichter
"Auf geht's — eine oktoberfestliche Moritat". Fackelträger-Verlag 1961 http://books.google.de/books?id=kzcOAQAAIAAJ&q=verschont. Die ungenehmigte Verwendung des Zitats in Publikationen der Stadt München und als Wandinschrift in ihrer Touristeninformation war Gegenstand zweier Urheberrechtsprozesse, siehe OLG München 17. September 2009 (29 U 3271/09) http://openjur.de/u/31703.html und Archivalia http://archiv.twoday.net/stories/5809249/.
„Jeder tiefe Denker hat mehr Angst davor, verstanden zu werden als missverstanden zu werden.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Wie lange hast du diese Worte schon im Kopf und gehofft, sie zu benutzen?“
John Locke (1632–1704) englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung
„Sobald du dir vertraust, sobald weißt du zu leben.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 2062 / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)